Pressemitteilung von »Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage«

Podcast „Halle nach dem Anschlag" für Grimme Online Award 2021 nominiert

Das Grimme-Institut hat am Donnerstagnachmittag in einem Livestream bei YouTube die Nominierungen für den Grimme Online Award 2021 bekanntgeben. Unter den über 1.400 eingereichten Vorschlägen wurden durch die Nominierungskommission 28 Beiträge ausgewählt. In der Kategorie „Information“ wurde der Podcast „Halle nach dem Anschlag“ von Radio CORAX, Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage und dem AK Protest im Studierendenrat der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nominiert.

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29.05. Friedenskreis-Organisationsentwicklung

Am Samstag, den 29.05. 10-15 Uhr veranstalten wir einen Großgruppenworkshop zu unserer Organisationsentwicklung (OE). Dazu kommen unsere fünf AGs zusammen, die seit November zu verschiedenen Schwerpunktthemen arbeiten: Entscheidungen & Kommunikation, Über-/Entlastung des Personals, Antidiskriminierung, Profil & Ziele des FK, Verein & Mitglieder.
Über diese AGs hinaus sind ganz herzlich alle eingeladen, die sich dem Friedenskreis verbunden fühlen, neugierig auf den Zwischenstand im OE-Prozess sind und vielleicht auch ein paar Impulse beisteuern wollen. Die Veranstaltung findet digital statt (mit einer größeren Pause zur Halbzeit). Nach Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erhaltet ihr die Zugangsdaten.

19.06. Friedenskreis-Mitgliederversammlung

Ursprünglich in Kombination mit dem OE-Workshop am 29.05. geplant, haben wir uns angesichts der Pandemielage dazu entschlossen, unsere Mitgliederversammlung auf Samstag, den 19.06. (nachmittags/abends) zu verschieben. Wir hoffen, dass wir sie als Präsenzveranstaltung, möglicherweise an der frischen Luft, durchführen können. Weitere Informationen folgen!

Pressemitteilung der AGDF

Afghanistan-Einsatz muss wissenschaftlich evaluiert werden

Angesichts des angekündigten Abzugs der NATO-Truppen aus Afghanistan hat die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) eine neutrale Auswertung dieses Einsatzes gefordert. „Eine Evaluation dieses langen und umfangreichen Militäreinsatzes und des von der Bundesregierung stark geförderten zivilen Engagements ist dringend nötig, um daraus für die Zukunft zu lernen“, betont AGDF-Geschäftsführer Jan Gildemeister.

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Aufruf von "unteilbar Sachsen-Anhalt"

Die rote Linie ziehen! Keine Zusammenarbeit mit der extremen Rechten

unteilbar Sachsen-Anhalt ruft am 22.April 16-18 Uhr vor dem Landtag in Magdeburg auf eine Menschenkette zu bilden und  gemeinsam die rote Linie zu ziehen

Wir ziehen die rote Linie! Es darf keine Politik, keine Regierungsbeteiligung, keine Kooperation mit der extremen Rechten geben! Wir fordern alle auf, es uns gleich zu tun.

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Gemeinsam für eine demokratische Gesellschaft der Vielen!

Im Vorfeld der Landtagswahlen am 6. Juni organisiert das zivilgesellschaftliche Bündnis #unteilbar Sachsen-Anhalt eine Kampagne, um für eine demokratische, solidarische und vielfältige Gesellschaft einzutreten. Als Miteinander e.V. unterstützen wir den Aktions- und Demonstrationsaufruf des Netzwerks. Die Kampagne wird am Samstag, den 10. April 2021 um 13 Uhr auf dem Domplatz in Magdeburg mit einer Auftaktkundgebung eröffnet:

Für eine demokratische und offene Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!

Lasst uns zusammenkommen, für eine demokratische und offene Gesellschaft der Vielen und der Vielfalt!

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Ostern und Frieden – Zur Aktualität und Geschichte der Friedensbwegung (Radio Corax)

Das Engagement für Frieden findet nicht nur zu Ostern statt. Die #Friedensbewegung ist vielfältig und das ganz Jahr über von lokal bist international aktiv. Sie steht aktuell zwischen Tradition und Weiterentwicklung. Ein Gespräch mit
Christof Starke bei Radio Corax über #Friedensarbeit anlässlich der #Ostermärsche 2021

Pressemitteilung des Netzwerk Friedenskooperative

Ostermärsche 2021: Positive Bilanz trotz schwieriger Umstände

Das Netzwerk Friedenskooperative zieht eine positive Bilanz der diesjährigen Ostermärsche. In rund 100 Städten fanden über Ostern Aktionen für Frieden, Abrüstung und Gerechtigkeit statt. Die Forderung nach der Senkung der Rüstungsausgaben, dem Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot und dem Stopp von Rüstungsexporten standen dabei im Fokus. Trotz der schwierigen Umstände, beteiligten sich zahlreiche Menschen an den Ostermarsch-Aktionen, die Corona-bedingt teils auf der Straße, teils virtuell stattfanden.

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Fashion Revolution Week in Halle (Saale)
19.04.2021- 29.04.2021


Die Corona-Pandemie hat die Produktionsländer der Textilindustrie schwer getroffen: Stornierte oder verschobene Aufträge, gestrandete Wanderarbeiter*innen und geschlossene Fabriken bedrohen Millionen Menschen in ihrer Existenz. Heute ermöglichen Sicherheitsmaßnahmen wie Desinfektionsmittel und Masken vielerorts einen geregelteren Arbeitsalltag, einige Produktionsstätten haben beinahe ihr altes Produktionsniveau erreicht. Selbst Wanderarbeiter*innen kehren in die Fabriken zurück. Doch von einer Rückkehr zur Normalität kann keine Rede sein, die Pandemie ist noch nicht vorbei und die Verluste des letzten Jahres müssen die Betroffenen selbst schultern.

Aber können eine Textilindustrie und ein Textilkonsum wie zur  Vor-Corona-Zeit überhaupt das Ziel sein?

Von 19. bis 26. April findet auch in diesem Jahr die internationale Kampagne Fashion Revolution für bessere Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie statt.
In Halle und Leipzig werden dazu verschiedene Veranstaltungen von verschiedenen Akteuren*innen durchgeführt.
Fast alle Veranstaltungen finden wegen der Corona-Pandemie digital statt.


Hintergrund zur Fashion Revolution:

Am 24.4.2013 starben beim Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesh 1138 Menschen und 2438 wurden verletzt. Anlässlich dieses verheerenden Unglücks haben Aktivist*innen in über 100 Ländern die Fashion Revolution Week ins Leben gerufen. Diese globale Bewegung fordert einen systemischen Wandel der Modeindustrie: Transparente Lieferketten, Einhaltung der Menschenrechte und eine nachhaltige, faire Produktion.

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Der HALLIANZ Aktionsfonds unterstützt Projekte und Initiativen gegen Menschenfeindlichkeit, Ausgrenzung und Gewalt

Liebe Mitglieder von Halle gegen Rechts, liebe Aktive in Halle,

wie in den letzten Jahren können auch dieses Jahr wieder Projekte aus dem Bündnis sowie von anderen Gruppen und Initiativen aus Halle durch den HALLIANZ-Aktionsfonds gefördert werden.

    Der HALLIANZ Aktionsfonds unterstützt Projekte und Initiativen gegen Menschenfeindlichkeit, Ausgrenzung und Gewalt – und fördert das öffentliche Engagement für Zivilcourage, Demokratie und Vielfalt. Der Aktionsfonds ermöglicht die Realisierung von bewährten Formaten wie Kundgebungen und Demonstrationen, Aktionen in den jährlichen Bildungswochen gegen Rassismus oder Informationsveranstaltungen zu aktuellen Themen. Er bietet ebenso die Möglichkeit der Realisierung neuer Ideen und Initiativen.

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Pressemitteilung von Betroffenen eines rechten Angriffs durch Teilnehmende der sogenannten Montagsdemo von Neonazi Sven Liebich – 06. April 2021 –

Nach Angriff am 8. März: Gegen die Normalisierung von rechter Gewalt! 

Am Abend des 8. März - dem internationalen feministischen Kampftag - ist eine feministische Gruppe von 4 Personen aus der sogenannten „Montagsdemo“ um den Neonazi Sven L. heraus angegriffen worden. Die Gruppe war mit dem Fahrrad unterwegs und fuhr ein Stück über den Marktplatz. Spontan verliehen sie im Vorbeifahren an der Versammlung ihrem Protest verbal Ausdruck. Daraufhin rannte eine Person aus der Demonstration den Radfahrer:innen hinterher und stoppte die hinterste Radfahrerin aggressiv, nachdem Sven L. auf der Demonstration "holt sie runter" in sein Mikrofon gerufen hatte.

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