***** Offene Einladung *****

Fachaustausch für Fachkräfte mit Migrationserfahrung

im Rahmen unseres Projekts „Teilhabe für (H)alle“ sowie bei unserem Träger Friedenskreis Halle e.V. sind einige Menschen in den Bereichen Transkulturalität und Integration tätig, die selbst Migrationserfahrung haben. Im internen Austausch haben wir erfahren, dass Austausch, Beratung und Fortbildung für unsere spezifische Gruppe der migrantischen Fachkräfte sehr wichtig und wertvoll ist.
Aus dieser Erfahrung heraus möchten wir nun auch andere interessierte migrantische Fachkräfte im Bereich Soziales, Integration und Transkulturalität herzlich zu einem Fachaustausch einladen. Wir bieten einen offenen Raum an, in dem Erfahrungen geteilt und über Ideen, Schwierigkeiten und Lösungsansätze diskutiert werden kann.

Datum: 28.10.2020 um 16 bis 18 Uhr

Ort: Versammlungsraum in der Villa Lewin, August-Bebel-Str. 48A, 06108 Halle

Es können maximal 10 Personen teilnehmen.

Wir freuen uns über eure/Ihre Anmeldung per Mail an:
Alina Raatikainen
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Projektleitung "Teilhabe für (H)alle"
Bürozeiten: Mo-Do: 10-15 Uhr / Office Hours Mon-Thu: 10-15:00
Tel: +49 345 47229901 / Mobil/WhatsApp: +49 178-2577786

»Wenn Kinder für ihre Eltern dolmetschen müssen«

Projekt ElKiS im Interview mit der FAZ

Eva Stoelzel, Projektleiterin im Projekt ElKiS!, hat im Interview mit der FAZ darüber gesprochen, warum das Ausbilden von Sprachmittler*innen so wichtig für die Kommunikation an Schulen und Kitas ist und mehr Förderung durch die Länder bräuchte.
Unser Freiwilliger Armend Vojvoda hat eine Zusammenfassung in englischer Sprache verfasst, die wir hier zur Verfügung stellen wollen.

[english]
The ElKiS project: in an interview with FAZ. Eva Stoelzel, project manager in the ElKiS! Project, spoke in an interview with the FAZ about why the training of language mediators (interpreters) is so important for communication in schools and daycare centers and why more funding is needed from the federal states.
Our volunteer Armend Vojvoda has written a summary in English that we want to make available here.

 

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Friedenskreis Halle e.V. empfiehlt Seminare, Trainings und die Ausbildung des Europäische Institut Conflict-Culture-Cooperation (EiCCC)

Virtuelle Angebote und Ausbildungen zu konstruktiver Konfliktbearbeitung, transkulturellem Lernen

Wir empfehlen und informieren über die aktuellen Seminare, Trainings und die Ausbildung des EiCCC.

Virtuelle Angebote:

Ausbildungen:

  • Trainer*in in konstruktiver Konfliktbearbeitung und transkulturellem Lernen, Beginn Oktober 2020
  • Konfliktberaterin und Coach (ATCC) Beginn Dezember 2020

 

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Ein aufregendes Jahr geht zu Ende - Unsere FSJlerinnen verabschieden sich

Im September 2019 haben wir unser FSJ beim Friedenskreis zusammen begonnen. Seitdem ist sehr viel passiert.
Wir haben uns weiterentwickelt und viele neue Bekanntschaften gemacht. Umso trauriger ist es, dass dieses Abenteuer jetzt endet.
Wir möchten deshalb ein paar Erfahrungen aus unserem FSJ mit euch teilen.

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Im Rahmen von Transparenz TV und der Sendereihe „Friedensfragen mit Clemens Ronnefeldt“ wurden die nachfolgenden Sendungen erstellt:

Thema: "Gewaltfrei Streiten“ -  Kommunale Friedensarbeit in Halle

Gäste: Marilyn und Reem
Die Sendung wird das Projekt „Gewaltfrei Streiten“ vorstellen, in dessen Rahmen im Süden von Halle Spannungen zwischen Einheimischen  und Menschen mit Migrationshintergrund konkret deeskaliert wurden.
Im Interview berichten zwei Mitarbeiterinnen, wie sie zum Projekt "Gewaltfrei Streiten" und zur Kommunalen Friedensarbeit in Halle gekommen sind und wer die Koordination und Finanzierung übernommen hat.
Sie berichten auch, wie es Ihnen gelungen ist, die Konfliktbeteiligten einzuladen und zusammen zu bringen.
Wie verliefen die ersten Begegnungen? Was lief konstruktiv, wo gab es Schwierigkeiten und Hindernisse?
Neben diesen Fragen wird es auch um die Auswertung des Projektes  sowie der möglichen Fortsetzung der Arbeit gehen.


https://www.youtube.com/watch?v=FONQrW6vNro

 


Wie wurde der Friedenskreis Halle e.V. gegründet? Von wem und wieso?

Die Antworten nicht nur auf diese Fragen werden in einem Interview mit einem unserer beiden Geschäftsführenden, Christof Starke, bei Transparenz TV auf Youtube ausgestrahlt.
Christof Starke erzählt von der Geschichte bis in die Gegenwart – seid gespannt!


https://www.youtube.com/watch?v=gPdk9SnOUFg

Projekt „ene mene muh“ - GOES digital startet durch – Online-Workshop ab jetzt für Oktober 2020 buchen

Corona macht es möglich. Zusammen mit 12 engagierten Ehrenamtlichen und einem Expert*innenteam, bestehend aus einem Spieldesigner, einer Programmiererin und einer Illustratorin, nimmt das digitale Lernspiel langsam Gestalt an. Gemeinsam haben wir uns dazu entschieden in einem visual adventure game (https://de.wikipedia.org/wiki/Adventure_Games) die Rolle einer Figur aus dem analogen Lernspiel weiter auszuarbeiten.

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Netzwerk Friedenskooperative: Appelliere an das friedenspolitische Gewissen der SPD - Keine Bewaffnung von Bundeswehrdrohnen!

Keine bewaffneten Drohnen für die Bundeswehr!

Mail-Aktion an Saskia Esken, Norbert Walter-Borjans und Rolf Mützenich gestartet

Wir wollen die SPD davon überzeugen, NEIN zur Bewaffnung von Drohnen zu sagen, denn sie ist mal wieder das Zünglein an der Waage. Stemmte sich die SPD gegen CDU/CSU und Verteidigungsministerium, die eine Bewaffnung befürworten, kann die Beschaffung von Waffen für die Bundeswehrdrohne vom Typ Heron-TP noch verhindert werden.

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Pressemitteilung; Halle (Saale),  21.07.2020

„Es braucht eine nachhaltige, konsequente Aufarbeitung des Anschlags vom 09. Oktober!“

Diskussionsimpulse- und Schlussfolgerungspapier des Friedenskreis Halle e.V. zum antisemitischen, rassistischen und antifeministischen Anschlag

Zum Prozessauftakt gegen den Täter des Anschlags vom 09. Oktober 2019  fordert der Friedenskreis Halle e.V. erneut eine nachhaltige, konsequente Aufarbeitung. In den Wochen nach dem antisemitischen, rassistischen und antifeministischen Anschlag wurde bereits ein Diskussionsimpulse- und Schlussfolgerungspapier des Vereins veröffentlicht: „Der Anschlag hat deutlich gezeigt, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Wir sind solidarisch mit den Betroffenen antisemitischer und rechter Gewalt. Auch jetzt setzen wir uns dafür ein, grundlegend die Perspektive zu wechseln und fordern dementsprechende, konkrete politische Veränderungen“, so Christof Starke, einer der beiden Geschäftsführenden des Friedenskreis Halle e.V. 

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Initiative 9. Oktober Halle

Aufruf zur Kundgebung am 20. Juli

Kommt am Vorabend des Prozessauftaktes, dem 20. Juli, um 18 – 20 Uhr zu unserer Kundgebung am Steintor in Halle und zeigt euch mit den Betroffenen des antisemitischen und rassistischen Terroranschlags vom 9. Oktober in Halle solidarisch! In Gedenken an Jana L. und Kevin S.

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Positionspapier  der Arbeitsgruppe Zivile Konfliktbearbeitung im Inland

Demokratie braucht den konstruktiven Umgang mit Konflikten


Demokratie bedeutet, sich widersprechende Sichtweise und Interessen wahrzunehmen, Konflikte anzuerkennen und Zusammenleben durch Aushandlung gemeinsam zu gestalten. Grundmodus der Demokratie ist der konstruktive Streit, der nicht abwertet, ignoriert und ausgrenzt, sondern andere ernst nimmt und auf dieser Basis nach Lösungen sucht. Wir verstehen Konflikt als Chance und als Motor für inklusive Entwicklung und demokratisches Miteinander, gerade auch in Zeiten wachsender Heterogenität.  

Viele gesellschaftliche Konflikte werden durch bestehende Strukturen bereits bearbeitet. Durch neue Herausforderungen entstehen jedoch immer wieder neue Fragen, vor allem an den Schnittstellen von Zuständigkeiten und in Bezug auf die bislang eingesetzten Instrumente.

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Friedenskreis Halle e.V. unterstützt das Nein der Friedensbewegung  zu bewaffneten Drohnen

Klares Nein aus der evangelischen Friedensarbeit zu bewaffneten Drohnen

Die evangelische Friedensarbeit hat die Ankündigung aus der SPD, einem Einsatz bewaffneter Drohnen durch die Bundeswehr scharf kritisiert und die Bundesregierung erneut aufgefordert, entsprechende Pläne aufzugeben.

„Mit einem Einsatz von bewaffneten Drohnen wird eine Grenze überschritten. Denn dann besteht die Gefahr, dass Maschinen über Leben und Tod entscheiden“, warnt Jan Gildemeister, der Geschäftsführer der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden. Durch den Einsatz von bewaffneten Drohnen könne die politische Hemmschwelle für einen Waffeneinsatz sinken, befürchtet er.

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