Ukraine - Hilfe

 

Friedenspolitische Informationen und Aktionen zum Krieg in der Ukraine

Das Agieren der russischen Regierung, der Krieg in der Ukraine und die Ankündigung von 100 Milliarden Euro an Sondervermögen für die Bundeswehr haben eine intensive friedenspolitische Debatte ausgelöst. Auch wir als Friedenskreis Halle e.V. werden uns mit eigenen Postionen, Veranstaltungen und Aktionen beteiligen.

Mehr dazu laufend auf unseren Kanälen der Öffentlichkeitsarbeit: WebseiteTwitterInstagram und Facebook.

Zur Information über Diskussionsbeiträge und Aktivitäten anderer Friedensorganisationen empfehlen wir:

 

 

 

Veranstaltungsreihe „Krieg in der Ukraine und europäische Zukunft“

Panel 2 Donnerstag, 19. Mai, 19  Uhr „Friedens-und Antikriegsbewegung“ in der Neustädter Passage 13, Halle (Saale)

Um die aktuellen Geschehnisse in der Ukraine aufzugreifen und dazu anhand verschiedener Schwerpunkte in den Austausch zu treten, organisiert die Passage 13 gemeinsam mit dem Friedenskreis Halle e.V., der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt e.V. und weiteren Unterstützer*innen eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Krieg in der Ukraine und europäische Zukunft“ vom 5. Mai bis zum 17. Juni 2022.
Referent*innen dieser Diskussionen sind Lehrende von Universitäten in Deutschland und anderen Ländern, zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich mit diesen Themen beschäftigen, und Friedensaktivist*innen.
Um alle Interessierten einzubeziehen, werden wir eine Übersetzung in mehrere Sprachen anbieten. Außerdem werden die Podiumsdiskussionen live in der Neustädter Passage 13 mit der zusätzlichen Möglichkeit der Online-Teilnahme stattfinden.


Panel 2: Donnerstag, 19. Mai, 19  Uhr „Friedens-und Antikriegsbewegung“

Zahlreiche Friedensbewegungen in ganz Europa sind wieder erstarkt oder neu entstanden, um sich gegen den Krieg in der Ukraine zu wenden. Der Krieg in der Ukraine löste auch in ganz Russland Proteste aus, die sich gegen das autoritäre Regime richteten. Die massiven Verstöße gegen die Menschenrechte von Kriegsgegner*innen nehmen täglich zu. Polizeigewalt und neue Gesetze im Zusammenhang mit den Protesten unterdrücken die Friedensbewegung. Außerdem mangelt es an Solidarität und Beziehungen zwischen der Friedensbewegung in Russland und Europa. In der zweiten Podiumsdiskussion diskutieren wir mit Friedensaktivist*innen aus Russland und Deutschland über Friedensbewegungen, gegenseitige Beziehungen und die Probleme, mit denen sie konfrontiert sind.
Speakers:
E.  (Friedensaktivistin aus Russland)
Christof Starke  (Friedenskreis Halle e.V.)


Weiter Veranstaltungen sind geplant:

Panel 3
Donnerstag, 2. Juni, 19 Uhr „Der Nahe Osten“
Was haben der Krieg in der Ukraine 2022 und die russische Intervention in Syrien 2015 gemeinsam? Wir diskutieren Parallelen und Perspektiven mit Aktivist*innen von „Adopt a Revolution“.

Panel 4
Freitag, 17. Juni, 19 Uhr „Was können wir in Halle tun?“
Wie können wir Geflüchteten helfen? Was können oder sollen wir vor Ort für den Frieden tun?
Wir diskutieren mit Vereinen aus Halle, die sich auf diesen Gebieten engagieren.

Anmeldung zur Online-Teilnahme unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Stellenausschreibung: lokale*r Konfliktbearbeiter*in / Prozessbegleiter*in für ein Projekt des Kommunalen Konfliktmanagements

Der Friedenskreis Halle e.V. entstand in Folge der friedlichen Revolution von 1989 aus verschiedenen Bürgerinitiativen. Die Leitwerte und Hauptthemen unserer Arbeit heute sind: aktive Gewaltfreiheit, konstruktive sowie zivile Konfliktbearbeitung, gelebte Demokratie, transkulturelle Vielfalt und globale Gerechtigkeit.
Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ werden aktuell in 15 Kommunen modellhaft Projekte zum Kommunale Konfliktmanagement (KoKoMa)
begonnen. Grundlegende Informationen dazu gibt es von der begleitenden Stiftung SPI.

Für die beispielhafte Bearbeitung eines lokalen Konflikts und den Aufbau nachhaltiger Strukturen wird in der Stadt Halle (Saale) beim Friedenskreis Halle e.V. in Zusammenarbeit mit der lokalen Partnerschaft für Demokratie „Hallianz“ eine Projektstelle eingerichtet.
Für diese Aufgabe suchen wir eine*n lokale*n Konfliktbearbeiter*in/Prozessbegleiter*in mit einem Stellenumfang von 75% (30 Stunden/Woche) und  Arbeitsbeginn spätestens zum 01.07.2022, zunächst befristet bis 31.12.2023, Verlängerung ist angestrebt.

Aufgabenschwerpunkte:
• Koordination, Begleitung und Umsetzung der lokalen Konfliktbearbeitung in Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren und der externen Programmbegleitung
• Erstellung von Konfliktanalysen sowie Entwicklung von Handlungskonzepten und Qualitätsstandards
• Umsetzung von Maßnahmen und Methoden zur Bearbeitung von Konflikten
• Durchführung und Moderation von Arbeitskreisen, Fachveranstaltungen, Dialog- und Gesprächsrunden sowie Organisation von Weiterbildungen
• kontinuierliche Abstimmung, Projekt- und Netzwerkarbeit mit Stadtverwaltung, Kommunalpolitik Politik und Zivilgesellschaft in der Region
• konfliktsensible Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation der Aktivitäten und Ergebnisse des Projekts
• Teilnahme und Mitwirkung an z.T. überregionalen Vernetzungstreffen, kollegialer Beratung, Supervision und Weiterbildung


Voraussetzungen:
• (Fach-)Hochschulabschluss, bevorzugt im Bereich der Sozialen Arbeit, Politik- und Sozialwissenschaften
• fachliche Kenntnisse und Erfahrungen in der Förderung von Demokratiekompetenzen, Partizipationsprozessen und bürgerschaftlichem Engagement
• fachliche Kompetenzen und praktische Erfahrungen im Bereich ziviler Konfliktbearbeitung / Mediation / Konfliktmoderation
• Erfahrungen in Netzwerk-, Gremien-und Strukturarbeit sowie in der Zusammenarbeit mit kommunaler Verwaltungsstruktur und Zivilgesellschaft
• Kompetenzen in Projektmanagement und -verwaltung sowie Nachweisführung
• ausgeprägte soziale und kommunikative Kompetenzen, Konfliktkompetenzen, Fähigkeit zur Multiperspektivität, kulturelle und diskriminierungsbezogene  Sensibilität, Kreativität, Organisationsvermögen, strategisches Denken
• Identifikation mit den Leitwerten und Zielen des Friedenskreis Halle e.V.
• Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten (z.T. abends und am Wochenende)

Wir bieten:
• Mitgestaltung eines zukunftsorientierten Modellprojekts der Konfliktbearbeitung
• Erweiterung des persönlichen Netzwerks und der fachlichen Kompetenzen
• Mitarbeit in einem etablierten und gleichzeitig dynamischen Verein mit ausgeprägter ideeller Orientierung
• Zusammenarbeit in einem fast 30-köpfigen, diverser werdenden Team, welches von Engagement, Offenheit, Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung  bestimmt ist
• Teilnahme an Fortbildungen, Supervision und Organisationsentwicklung im Rahmen das Projekts und Trägers. Möglichkeit der Freistellung für individuelle
Weiterbildung.
• Bezahlung nach solidarischem Einheitsgehalt in Orientierung am TVöD

Wir streben mehr Diversität in unserem Team an. Deshalb ermutigen wir Menschen mit unterschiedlichen persönlichen Hintergründen und Erfahrungen, sich bei uns zu bewerben. Wir freuen uns beispielsweise besonders über Bewerbungen von älteren Menschen, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationsgeschichte, Menschen mit nichtdeutscher Erstsprache und Menschen mit queeren Identitäten.
Unsere Geschäftsräume sind aktuell z.T. nur über Treppen erreichbar. Unsere Arbeitssprache ist Deutsch, zunehmend auch Englisch. Wir bemühen uns um
diskriminierungsarme sowie einfache Sprache.
Teilen Sie uns gerne die Namen, Pronomen und Anredewünsche mit, mit denen Sie angesprochen werden wollen. Diese werden von uns unabhängig davon respektiert, ob diese mit Angaben in offiziellen Dokumenten übereinstimmen.

Bewerbungen mit Motivationsschreiben und Lebenslauf bitte bis spätestens 31.05.2022 per E-Mail an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Rückfragen gern an dieselbe Adresse.
Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 3.6.2022 statt.

 

Einladung zum 2. Friedenskonzert – Benefiz für Betroffene von Krieg, Gewalt und Klimakrise

!Songs und Weltmusik!

am Freitag, den 13.05.2022 um 20.00 Uhr in der Briccius-Kirche Halle-Trotha, Pfarrstr. 1A

Der Krieg gegen die Ukraine währt nun schon eine Zeit, in der wir uns fast an die täglichen, immer neuen Nachrichten von Tod und Zerstörung gewöhnt haben. Wir nehmen die wirtschaftlichen Auswirkungen im eigenen Portemonnaie wahr, in der Firma, in der Schule ...

Wir erlebenaber auch, dass die Hilfsbreitschaft vieler Menschen, Organisationen und Regierungen nicht nachlässt. Die Katastrophe östlich unseres Landes hat vielleicht auch den Blick geschärft für das weltweite Ausmaß bewaffneter Konflikte auf der Welt – aktuell sind es 355 – und uns treibt die Frage um, was wir als Einzelne dagegen tun können und welche Position Deutschland einnehmen sollte ...

Mit dem 2. Friedenskonzert Hallescher MusikerInnen in der St. Briccius-Kirche Halle Trotha möchten wir wieder Raum zum Lauschen und Mitfühlen, zum Austausch und zu aktiver Hilfe bieten.
Ihre Spende kommt in vollem Umfang den Menschen in Kriegsgebieten zugute.

Programm:
Lebenslieder - Ina Friebe (Singer/Songwriterin) & Ronny Mausolf (Violine)
„Dizzy Spell“ – Irish Folk & Much More mit Juliane Weinelt und Jan Oelmann

Unterstützt von „LeBallog“ Michael Proschek

Eine Initiative von Ina Friebe (Musikerin & Musikpädagogin) und der St. Briccius-Gemeinde Halle / Saale

 

Möbelspenden: Hilfe bei Wohnungseinrichtungen für Geflüchtete

Freiwilligen-Agentur und WebArtisan starten Digitales Schwarzes Brett für Möbelspenden

Halle (Saale), 29.04.2022. Vor zwei Monaten begann die großangelegte russische Invasion in der Ukraine. Millionen Menschen haben ihre Heimat verlassen, um vor Tod und Zerstörung zu fliehen. Mehr als 3.000 Ukrainer:innen sind inzwischen in Halle angekommen, viele sind aktuell auf der Suche nach einer eigenen Wohnung. Dabei unterstützen viele Hallenser:innen und helfen bei der Wohnungssuche und -ausstattung.

Um das Engagement bei der Einrichtung von Wohnungen durch Private zu unterstützen, haben die Freiwilligen-Agentur Halle-Saalekreis e.V. und der hallesche Unternehmer Hendrik Schäfer von der Webentwicklungsagentur „WebArtisan“ die Homepage www.moebelspenden-halle.de ins Leben gerufen.

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Halle (Saale), 02.05.2022

Pressemitteilung zur Veranstaltungsreihe „Krieg in der Ukraine und europäische Zukunft“ vom 5. Mai bis  17. Juni 2022 in der Neustädter Passage 13, Halle (Saale)

Um die aktuellen Geschehnisse in der Ukraine aufzugreifen und dazu anhand verschiedener Schwerpunkte in den Austausch zu treten, organisiert die Passage 13 gemeinsam mit dem Friedenskreis Halle e.V., der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt e.V. und weiteren Unterstützer*innen eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Krieg in der Ukraine und europäische Zukunft“ vom 5. Mai bis zum 17. Juni 2022.
Referent*innen dieser Diskussionen sind Lehrende von Universitäten in Deutschland und anderen Ländern, zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich mit diesen Themen beschäftigen, und Friedensaktivist*innen.
Um alle Interessierten einzubeziehen, werden wir eine Übersetzung in mehrere Sprachen anbieten. Außerdem werden die Podiumsdiskussionen live in der Neustädter Passage 13 mit der zusätzlichen Möglichkeit der Online-Teilnahme stattfinden.

Panel 1
Donnerstag, 5. Mai,  19 Uhr „Europäische Zukunft, der Krieg und der Balkan“
Die Post-Konflikt-Gesellschaften in den westlichen Balkanländern stehen seit Beginn des Krieges in der Ukraine vor neuen Herausforderungen. Der Versöhnungsprozess in diesen Gesellschaften ist noch nicht abgeschlossen. Die politischen Eliten weigern sich, die Verantwortung für den Krieg der Vergangenheit zu übernehmen und nutzen die aktuelle Krise, um die Beziehungen zwischen den Gesellschaften zu verschlechtern. Wie sich der Krieg in der Ukraine auf die aktuelle Situation in den Ländern des westlichen Balkans auswirkt, darüber sprechen wir mit:
Mirko Medenica, Center for Public History, Belgrad
Stefan Surlić, Assistenzprofessor an der Fakultät für Politikwissenschaft in Belgrad
Samir Beharić, The Balkan Fund

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Pilotprojekt: Intensivkurs Deutsch für Pflegende mit Migrationserfahrungen

Angehende und berufserfahrene Pflegekräfte mit Migrationshintergrund sind angesichts einer chronischen Personalknappheit gefragte Mitarbeitende in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Die deutsche Sprache auch im pflegefachlichen Umfeld zu beherrschen, ist dabei ein Erfolgsfaktor. An der Christlichen Akademie hat zu Beginn dieses Jahres ein Pilotprojekt stattgefunden, das sich an Auszubildende und Berufserfahrene in der Pflege richtet, bei denen Deutsch nicht die Muttersprache ist.

Auf Initiative von "Teilhabe für (H)alle", ein Projekt des Friedenkreis Halle e.V., wurde ein Sprachkurs als Pilotprojekt an der Christlichen Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe ins Leben gerufen. Als Dozentin konnte Berit Scheler, Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache und seit rund 10 Jahren im Bereich Studienbegleitung an der Universität Leipzig tätig, gewonnen werden. Die Finanzierung wurde durch die Stadt Halle (Saale) gesichert. Das Pilotprojekt mit vier Teilnehmenden aus verschiedenen Lehrjahren umfasste zwei Wochen Vollzeitunterricht in den Räumlichkeiten der CAGP.

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KRIEG IN DER UKRAINE UND EUROPÄISCHE ZUKUNFT

Veranstaltungsreihe 5.Mai - 17.Juni 2022

Die Passage 13 organisiert gemeinsam mit dem Friedenskreis Halle e.V. eine Veranstaltungsreihe, um die aktuellen Geschehnisse in der Ukraine aufzugreifen und anhand verschiedener Schwerpunkte in Austausch zu treten.
Referent*innen dieser Diskussionen sind Lehrende von Universitäten in Deutschland und anderen Ländern, zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich mit diesen Themen beschäftigen, und Friedensaktivist*innen.
Um alle Interessierten einzubeziehen, werden wir eine Übersetzung in mehrere Sprachen anbieten. Außerdem werden die Podiumsdiskussionen live mit der Möglichkeit der Online-Teilnahme stattfinden.
Anmeldung online Teilnahme unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Panel 1 // Do, 5. Mai, 19 Uhr
Europäische Zukunft, der Krieg und der Balkan
Die Post-Konflikt-Gesellschaft auf dem Balkan und der Krieg in der Ukraine: Wir diskutieren die Auswirkungen auf die politische Lage auf dem westlichen Balkan mit NGOs vor Ort.

Panel 2 // Do, 19. Mai, 19 Uhr
Friedens-und Antikriegsbewegung
Friedensaktivist*innen aus Russland und der EU berichten über die aktuelle Situation und diekutieren über die Grenzen der europäischen Solidarität und der Friedens- und Antikriegsbewegung.

Panel 3 // Do, 2. Juni, 19 Uhr
Der Nahe Osten
Was haben der Krieg in der Ukraine 2022 und die russische Intervention in Syrien 2015 gemeinsam? Wir diskutieren Parallelen und Perspektiven mit Aktivist*innen von Adopt a Revolution.

Panel 4 // Fr, 17. Juni, 19 Uhr
Was können wir in Halle tun?
Wie können wir Geflüchteten helfen? Was können/sollen wir vor Ort für den Frieden tun? Wir diskutieren mit Vereinen aus Halle, die sich auf diesen Gebieten engagieren.

Mehr unter www.passage13.de

Teamer*innenschulung der politischen Bildung startet ab Mai.

Für Menschen zwischen 16 und 27 Jahren, die in Sachsen-Anhalt leben und Lust haben, als Teamer*in Workshops anzuleiten,
Vermittlung von Methoden der politischen Bildung und (Anti-)Diskriminierung sowie Grundsätze der gewaltfreien Konfliktbearbeitung.

Die Ausbildung findet in Halle (Saale) in drei Modulen statt.

20.05. - 22.05.2022 Modul 1 Grundlagen und Methoden der politischen Bildung
24.06. - 26.06.2022 Modul 2 Diskriminierung. Was verbirgt sich dahinter?
08.07. - 10.07.2022 Modul 3 Grundlagen der gewaltfreien Konfliktbearbeitung

Anmeldungen sind noch bis zum 15.Mai 2022 möglich!

Der Teilnahmebeitrag beträgt 120 €. Dieser beinhaltet alle Materialien und Verpflegung.
An fehlenden finanziellen Ressourcen soll die Teilnahme nicht scheitern!

Weitere Informationen:
Friedenskreis Halle e.V.
Koordinatorin Friedensbildung
Tordis Hubert
Große Klausstr. 11
06108 Halle´
Tel.: 0345 / 27980725
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https://www.friedenskreis-halle.de/bildungsprogramm/teamerinnenschulung.html

Konto:

Friedenskreis Halle e.V.
DE22 8005 3762 0386 3009 81
Saalesparkasse Halle,
BIC NOLADE21HAL
Verwendungszweck: Name + Teamerinnenschulung 2022

Das Projekt wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.

Wege zum gerechten Frieden, ein Podiumsgespräch am 21. Juni in Halle/S.

Mit Militärbischof Dr. Felmberg, Landesbischof Kramer, Prof. Dr. Angelika Dörfler-Dierken wollen wir diskutieren, welche Perspektiven für gerechten Frieden wir heute als evangelische Kirchen haben? Was heißt es für uns konkret, unsere Stimme für Gewaltlosigkeit und die Friedenslogik zu erheben?
Ort: Felicitas-von-Selmenitz-Haus, Puschkinstraße 27 in Halle (Saale)
Bitte melden Sie sich für das Podiumsgespräch „Wege zum gerechten Frieden“ bis zum 10. Juni 2022 bei Lorena Brunner Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an, Telefon: 0391/5346388

weitere Informationen

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