Vorstandskandidat*innen gesucht

Auf unserer nächsten Mitgliederversamlung im Mai wählen wir wieder einen Vorstand. Wenn Ihr/Sie Lust auf diese Form des Engagements habt, meldet Euch/melden Sie sich gern auch im Vorfeld schon bei Johannes Hatnik, Valentin Michaelis und Albrecht Brandt aus dem aktuellen Vorstand (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder kommt zum Schnuppern bei einer der nächsten Sitzungen vorbei. Wir freuen uns aufgrund der aktuellen Geschlechterverteilung besonders über kandidierende Frauen*.

Langer Tag der Stadtnatur findet in Halle am o5. bis 07.06. statt.

Vom 5.6. bis 7.6.2020 findet zum ersten Mal ein "Langer Tag der Stadtnatur" in Halle statt. Er wird von Akteuren aus Naturschutz, Wissenschaft und Umweltbildung organisiert, vom Umweltbildungsteam des Peissnitzhauses und dem Friedenskreis Halle e.V. koordiniert und vom Land Sachsen-Anhalt sowie der Heidehofstiftung finanziert.

Der Lange Tag will durch seinen erlebnisbetonten Charakter und seine einzigartigen Angebote ein breites Publikum erreichen und den Gedanken des Naturschutzes, der biologischen Vielfalt und der Nachhaltigkeit fördern. Die BesucherInnen sollen angeregt werden, sich selbst für die Natur einzusetzen und aktiv zu werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Der Friedenskreis Halle e.V. als Mitglied von Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage verbreiten hier eine Pressemitteilung von Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage

 

Pressemitteilung – 23. Januar 2020 –

Morddrohung gegen Bundestagsabgeordneten Dr. Karamba Diaby (SPD)

Mittwochabend (22.01.) ist bei Halle gegen Rechts per Mail eine Morddrohung gegen den Bundestagsabgeordneten Dr. Karamba Diaby (SPD) eingegangen. Unterzeichnet wurde die Drohung, die auch an das Büro des Politikers sowie mehrere Medien versandt wurde, mit „Die Musiker des Staatsstreichorchesters“. Erst vor wenigen Tagen wurde auf das Büro des Abgeordneten in Halle (Saale) geschossen.

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Mitteilung für die Medien, Berlin, 21.01.2020

Neu, aber nicht restriktiv - Analyse der überarbeiteten Politischen Grundsätze der Bundesregierung zu Rüstungsexporten

Die Bundesregierung hat – wie im Koalitionsvertrag 2018 vereinbart – die Politischen Grundsätze zur Rüstungsexportpolitik überarbeitet. Die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ hat diesen Text analysiert, legt ein Factsheet dazu vor und stellt ernüchtert fest:

„Da die Bundesregierung sich eine restriktive Rüstungsexportpolitik auf die Fahnen schreibt und im Koalitionsvertrag vom „schärfen“ der Politischen Grundsätze spricht, hatte ich erwartet, dass die Überarbeitung Verschärfungen bringt, die den Export verringern können. Weit gefehlt! Bei der sogenannten „Schärfung“ der Politischen Grundsätze handelt es nicht um eine Verschärfung, sondern vor allem um eine Verschriftlichung der schon geübten Genehmigungspraxis, die 2019 mit 7,95 Mrd. Euro höher war, als je zuvor. Das ist eine gefährliche Politik, weil diese Waffen in den aktuellen Konflikten eingesetzt werden und Menschen bedrohen und vertreiben, verletzen und töten“, kritisiert die pax christi-Generalsekretärin und Kampagnensprecherin Christine Hoffmann.

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Pressemitteilung vom 20.01.2020

tumult in Halle (Saale): Jugendberatungsstelle eröffnet am 24.01.

Kommenden Freitag, 24.01., öffnet die Jugendberatungsstelle tumult ihre Türen und geht mit der Informationswebsite tumult-halle.de online! Das Haus der Jugend (Neustädter Passage 1) und das Internet sind dann um weitere Unterstützungsangebote für hallesche Jugendliche reicher.
Wir bieten mit tumult als Jugendberatungsstelle einen Raum zum Sein und Werden. Junge Menschen finden hier Informationen und Beratung zu ihren eigenen Interessen und Themen. Mit tumult wird persönliche Entwicklung verstärkt.

tumult ist ein Projekt von drei halleschen Trägern: congrav new sports e.V., JFZ St. Georgen e.V. und dem Friedenskreis Halle e.V.. Finanziert wird das Projekt von der Stadt Halle (Saale).

Unsere Einladungskarte finden Sie hier:
https://cloud.friedenskreis-halle.de/s/mJ6nsfQDcbyHE5j

Eröffnung der Jugendberatungsstelle tumult
24.01.2020, 11 Uhr
Haus der Jugend, Neustädter Passage 1, 06122 Halle (Saale)

Daniel Brandhoff
tumult
Jugendberatung und Jugendinformation
Neustädter Passage 1
06122 Halle (Saale)
www.tumult-halle.de
+49 345 279 807 71

Herzliche Einladung

21.1.2020 Ausstellungseröffnung anlässlich 30 Jahre Reformhaus Halle „Aufbruch der Demokratie - Demosprüche von der friedlichen Revolution 1989 bis zur Volkskammerwahl 1990"

Anlässlich des 30 jährigen Bestehens des Reformhaus Halle – Haus der Bürgerbewegungen wird vom 21.1. 2020 bis 1.3. 2020 die Ausstellung „Aufbruch der Demokratie - Demosprüche von der friedlichen Revolution 1989 bis zur Volkskammerwahl 1990" präsentiert. Der Reformhaus Halle e.V. lädt alle Interessierten herzlich zur Ausstellungseröffnung am 21.1. 2020 um 17.00 Uhr in dem Versammlungsraum des Vereinshauses in der Großen Klausstraße 11, 06108 Halle ein.

Bereits im Herbst 1989 hatten die neu entstanden oppositionellen Gruppen wie das „Neue Forum“ und „Demokratie jetzt“ von der Stadtverwaltung und dem Machthabern der SED ein Haus mit Räumen für ihre Arbeit gefordert. Im November wurde das Gebäude in Klausstraße 11, in welchen eigentlich die Bauleitung für den geplanten Kulturpalast auf der „Spitze“ arbeiten sollte, gefunden und den Gruppen zugesprochen. Mitte Januar vor 30 Jahren war es dann soweit, in das Haus an der Klausbrücke zogen elf Gruppen der damaligen Bürgerbewegung ein. Mit Blick auf die anstehenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungsprozesse wählten sie für ihre Sitz die Bezeichnung „Reformhaus Halle“. Die Jahre über gab es viele unterschiedliche Initiativen, Projekte und Angebote und viele Wechsle der Gruppen im Haus. Christof Starke, Vorsitzender des Reformhaus Halle e.V. betont „Von den ursprünglichen Gruppen existiert keine mehr im Haus. Doch noch immer, von den heute im Haus ansässigen Vereinen, wichtige Impulse der Umwelt- und Naturschutz, Friedens-, Jugend, Beratungs- und Bildungsarbeit für die Stadt Halle und nach wie vor auch Kritik und Protest aus.“

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Der Friedenskreis Halle e.V. als Mitglied von Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage verbreiten hier eine PM zum Anschlag auf das Büro von Dr. Karamba Diaby.

Pressemitteilung – 15. Januar 2020 –

Anschlag auf das Wahlkreisbüro von Dr. Karamba Diaby

In der Nacht zu Mittwoch wurde nach Berichten des Bundestagsabgeordneten Dr. Karamba Diaby (SPD) ein Anschlag auf sein Wahlkreisbüro in Halle (Saale) verübt. Mitarbeiter stellten fünf Einschüsse in den Scheiben des Büros fest. Das Bündnis stellt sich hinter den Abgeordneten, der sich auch seit Jahren gegen gegen Rassismus und die extreme Rechte engagiert.

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Anmeldungen für den Grundkurs „Konstruktiv in Konflikten“ ab jetzt möglich

 

Jeder Mensch hat viele Kompetenzen und Lebenserfahrungen, die sehr hilfreich und nützlich sein können. So auch (ehemals) nach Deutschland geflüchtete Menschen – sie verfügen über ein besonderes Wissen, auf dem dieser Kurs aufbaut.

Die zentrale Frage dabei lautet: Wie geht man am besten mit Konflikten um? In acht Modulen von März bis November 2020 werden Methoden und Strategien zur Konfliktbearbeitung in den Bereichen Kommunikation und Interkulturalität erlernt und ausprobiert. Außerdem werden Bildungseinheiten für die Weitergabe der Kenntnisse entwickelt. Der erste Termin zum Kennenlernen ist am 29.2.2020.

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tumult

Am Freitag, 24.01. eröffnen wir feierlich ab 11 Uhr unsere neue Jugendberatungsstelle "tumult" im Haus der Jugend (Neustädter Passage 1, 06122 Halle (Saale)). Wir laden Sie herzlich ein. Bei Musik, Kaffee und Canapé möchten wir Ihnen unsere Räumlichkeiten sowie unseren digitalen Raum vorstellen.

Wir freuen uns auf Sie und auf anregenden Austausch.

Euer tumult Team.

 

tumult ist ein Kooperationsprojekt von congrav new sports e.V., JFZ St. Georgen e.V. und dem Friedenskreis Halle e.V.

Gefördert wird das Projekt durch die Stadt Halle (Saale).

 

tumult ist ein Raum zum Sein und Werden. Junge Menschen finden hier Informationen und Beratung zu ihren eigenen Interessen und Themen. Mit tumult wird persönliche Entwicklung verstärkt.

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Kein Krieg gegen Iran - Infos, Stellungnahmen und Aktionen zum Iran

Der Konflikt zwischen den USA und Iran spitzt sich erneut zu und droht zu einem ausgewachsenen Krieg zu eskalieren. Schritte zur Deeskalation sind dringend notwendig. Alle diplomatischen Mittel und Wege müssen genutzt werden um einen verheerenden Krieg zu vermeiden, der unzählige tote Zivilist*innen zur Folge hätte und die gesamte Region weiter ins Chaos stürzen würde.
Aus der Friedensbewegung heraus gibt es bereits einige Aktivitäten, Stellungnahmen und Hintergrundinfos. Diese werden von der Friedenskooperative gesammelt und zur Verfügung gestellt : https://www.friedenskooperative.de/iran

Petition von Adopt a Revolution

Keine Abschiebungen nach Syrien!

Syrien ist nicht sicher – für niemanden! Es braucht weiterhin einen verlässlichen Abschiebestopp für Syrien!
Deutsche Innenpolitiker behaupten, Abschiebungen nach Syrien seien bald wieder möglich. Doch Syrien unter Assad ist und bleibt ein Folterstaat - Syrien ist nicht sicher! Der syrische Menschenrechtsanwalt Anwar al Bunni wendet sich daher mit einer Petition an die Innenminister: »Verlängern Sie den Abschiebungsstopp nach Syrien!« Unterstützen Sie die Petition mit Ihrer Unterschrift!

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