Verschoben : Podiumsdiskussion "Gedanken der Gewalt"  - Diskussion zu Antisemitismus, Antifeminismus und Rassismus im rechtsradikalen Denken

 

Aufgrund der aktuellen Lage müssen wir unseren Podiumsdiskussion "Gedanken der Gewalt"  Verschoben!  Sobald die neuen Termine feststehen, informieren wir euch über all die bekannten Kanäle.


Due to the current situation of the Corona-virus we have to postpone our panel discussion "Thoughts of Violence"!  As soon as the new dates are fixed, we will inform you about all the known channels.


بسبب الوضع الحالي بسبب فيروس الكورونا تم علينا تأجيل حلقة النقاش "أفكار العنف"! سوف يتم الاعلان عند تحديد موعد اخر ، سيتم الاعلان في جميع قنواتنا المعروفة.

Mehrsprachige Personen zum Dolmetschen an Schulen gesucht!

Das Projekt "ElKiS! Mehrsprachige Elterngespräche an Kita und Schule" möchte die Kommunikation zwischen Schulen und nicht-deutschsprachigen Eltern verbessern!

 

 
Immer häufiger wünschen sich Schulen in Sachsen-Anhalt sprachliche Unterstützung für die Eltengespräche. Gemeinsam mit dem Projekt SiSA (Sprachmittlung in Sachsen-Anhalt) des Landesnetzwerk der Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (Lamsa) e.V. möchte das ElKiS-Projekt hier konkret unterstützen!

 

Wir suchen derzeit nach mehrsprachigen Personen in ganz Sachsen-Anhalt, die Lust und Freude am Dolmetschen haben und vor allem gerne in der Schule unterwegs sind.

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Vorurteilsfrei – geht das überhaupt?! Eine Fortbildung nach dem Anti-Bias-Ansatz

20.- 21.03.20

Anti-Bias ist ein Bildungsansatz der für Diskriminierungen sensibilisieren möchte. Im Seminar versuchen wir gemeinsam, die Mechanismen hinter Diskriminierung sichtbar zu machen, die eigenen Positionen zu reflektieren, die Selbstverständlichkeit eigener Privilegien zu hinterfragen und darauf aufbauend Handlungsmöglichkeiten für das eigene Umfeld zu entwickeln. Auf dieser Grundlage ist es möglich, zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Machtposition zu gelangen und im Alltag handlungsfähig zu bleiben oder zu werden.

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*Vorurteilsfrei – geht das überhaupt?! Eine Fortbildung nach dem Anti-Bias-Ansatz*

vom 20.-21.03.20 | 14-20 Uhr (Freitag), 10-16 Uhr (Samstag) in Halle (Saale)

Anti-Bias ist ein Bildungsansatz der für Diskriminierungen sensibilisieren möchte. Im Seminar versuchen wir gemeinsam, die Mechanismen hinter Diskriminierung sichtbar zu machen, die eigenen Positionen zu reflektieren, die Selbstverständlichkeit eigener Privilegien zu hinterfragen und darauf aufbauend Handlungsmöglichkeiten für das eigene Umfeld zu entwickeln. Auf dieser Grundlage ist es möglich, zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Machtposition zu gelangen und im Alltag handlungsfähig zu bleiben oder zu werden.

Zu den Trainer*innen:
Franziska Blath ist Anti-Bias Trainerin und Sozialarbeiterin.Ihre gesellschaftlichen Positionierungen sind: weiß/ Cis-Frau/ Feministin.
Marcus Stückroth ist Anti-Bias Trainer und Fachkraft für Rechtsextremismus. Seine gesellschaftlichen Positionierungen sind: weiß/ Cis-Mann.


Hinweis:
Bei unserem Workshop geht es neben der Auseinandersetzung mit eigenen Privilegien und Vorurteilen vor allem auch um individuelle Erfahrungen mit Diskriminierungen. Wir möchten vor allem mehrheitlich privilegierte Menschen für das Thema sensibilisieren und über Grundlagen des Themas Diskriminierung sprechen. Wir möchten, dass sich alle Teilnehmer*innen wohl fühlen und ihre Erfahrungen teilen können. Im Rahmen des Workshops können wir aber leider, auch auf Grund unserer eignen gesellschaftlichen Positionierungen, nur einen bedingt geschützten Raum schaffen oder Empowerment leisten. Bei Fragen zur Teilnahme wenden Sie sich gern an uns.

Kosten: 20-60 €

Anmeldung per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Bildungswochen gegen Rassismus 2020, organisiert von Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage statt.

Trialog- Training bei Bretzeln und Seelen

Wieder reisten zwei Trialog-Trainerinnen durch Deutschland, um sich mit Sprachmittler*innen über das Dolmetschen an Kitas und Schulen auszutauschen und zu trainieren. Diesmal führte die Reise ins idyllische Leutkirch bei Ravensburg. Hier warteten auf die Trainerinnen neben vielen Bretzeln eine fröhliche Gruppe von ehrenamtlichen Sprachmittler*innen, die in der Umgebung von Ravensburg für die reibungslose Kommunikation an Kitas, Schulen und Behörden sorgen.

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Broschüre „Vielfalt gestalten – Konflikte bearbeiten. Erfahrungen aus Stadt und Land im Kontext von Migration und Integration"

Broschüre „Vielfalt gestalten – Konflikte bearbeiten. Erfahrungen aus Stadt und Land im Kontext von Migration und Integration" mit Beitrag vom FK-Projekt "gewaltfrei streiten"
Drei Projekte in Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz haben in den letzten Jahren im Rahmen des Bundes­programms  „Demokratie leben!" auf unterschiedliche Weise Konflikte und Spannungen im städtischen und ländlichen Raum bearbeitet. Die Zugänge und Metho­den reichen von Kommunaler Konfliktberatung über konfliktsensibles Empowerment, Mediation und Kon­fliktmoderation bis hin zur Gestaltung von Begegnung und Auseinandersetzung in der Nachbarschaft. Diese Erfahrungen sind beschrieben und durch eine Einführung in Zivile Konfliktbearbeitung im Inland und einen schlussfolgernden Artikel gerahmt.

Die Broschüre kann heruntergeladen werden Download (pdf) oder als Druckversion beim FK und der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung per Mail bestellt werden: koordination[at]konfliktbearbeitung.net


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Pressemitteilung vom 20.01.2020

tumult in Halle (Saale): Jugendberatungsstelle eröffnet am 24.01.

Kommenden Freitag, 24.01., öffnet die Jugendberatungsstelle tumult ihre Türen und geht mit der Informationswebsite tumult-halle.de online! Das Haus der Jugend (Neustädter Passage 1) und das Internet sind dann um weitere Unterstützungsangebote für hallesche Jugendliche reicher.
Wir bieten mit tumult als Jugendberatungsstelle einen Raum zum Sein und Werden. Junge Menschen finden hier Informationen und Beratung zu ihren eigenen Interessen und Themen. Mit tumult wird persönliche Entwicklung verstärkt.

tumult ist ein Projekt von drei halleschen Trägern: congrav new sports e.V., JFZ St. Georgen e.V. und dem Friedenskreis Halle e.V.. Finanziert wird das Projekt von der Stadt Halle (Saale).

Unsere Einladungskarte finden Sie hier:
https://cloud.friedenskreis-halle.de/s/mJ6nsfQDcbyHE5j

Eröffnung der Jugendberatungsstelle tumult
24.01.2020, 11 Uhr
Haus der Jugend, Neustädter Passage 1, 06122 Halle (Saale)

Daniel Brandhoff
tumult
Jugendberatung und Jugendinformation
Neustädter Passage 1
06122 Halle (Saale)
www.tumult-halle.de
+49 345 279 807 71

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