Wir werden 25! - Aktuelles aus der Regionalkoordination Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage für Halle

Am 19. Dezember 2022 erhält die IGS Am Planetarium als 25. hallesche Schule den Titel Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage. Damit gehören zum Ende des Jahres 2022 alle halleschen Gesamtschulen dem bundesweit größten Schulnetzwerk an. Mit dem Schild am Schulgebäude geben alle 25 Titelschulen in Halle klar zu verstehen:

Wir erkennen an, dass Rassismus und Diskriminierung ein gesellschaftliches Problem sind. Wir sind Teil des Problems und wir wollen Teil der Lösung sein.

Wir wissen, dass der Abbau von Diskriminierung Zeit braucht, auf Widerstände stößt und auf gar keinen Fall automatisch und von alleine passiert. Wir nehmen uns die Zeit, genau hinzuschauen. Wir schaffen Räume, um als Schulgemeinschaft zusammen-zu-wachsen.

Wir stehen mutig für das Wohlbefinden jedes einzelnen Menschen an unserer Schule ein.

Herzlichen Glückwunsch und herzlich willkommen im Courage-Netzwerk!

Zur Schule

Vernetzungstreffen am 7.12.2022 14-16 Uhr: Vorschau auf das Jubiläumsjahr 2023

Das nächste Vernetzungstreffen des Unterstützungsnetzwerkes von Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage (SoR-SmC) Halle findet statt am Mittwoch, 7. Dezember 2022 von 14 bis 16 Uhr in der Villa Lewin, August-Bebel-Straße 48A. Bitte melden Sie sich bis zum Freitag, 2. Dezember 2022 bei Maria Wagner unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an.

Nächstes Jahr feiert das SoR-SmC Netzwerk Halle sein 15jähriges Bestehen und der sachsen-anhaltinische Teil des Netzwerkes wird sogar schon 20 Jahre alt. Am 19. Dezember 2022 wird außerdem die 25. hallesche Schule Teil des bundesweit größten Schulnetzwerkes. Das sind drei gute Gründe, um gemeinsam zurückzuschauen und mit Blick auf die nächsten Jahre zu fragen: Wie können wir als außerschulische Partner*innen die Schulen in Halle unterstützen, die am Abbau von Diskriminierung, für einen lebendigen, demokratischen Schulalltag und an einer Kultur des Hinsehens arbeiten? Wo gibt es Synergien und was sollten wir voneinander wissen?

Beim Vernetzungstreffen stellt die Regionalkoordination SoR-SmC Halle ihren Jahresplan 2023 vor, der zahlreiche Möglichkeiten beinhaltet, um die genannten Fragen gemeinsam zu bearbeiten sowie eigene Angebote und Projekte im dreifachen Jubiläumsjahr zu platzieren. Darüber hinaus erhalten die außerschulischen Partner*innen einen kurzen Einblick in aktuelle Bedarfe von Pädagog*innen und Schüler*innen hallescher Schulen bei der Projektumsetzung und Themenbearbeitung. Und selbstverständlich wird es auch wieder Möglichkeiten geben, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich zu vernetzen.

Als Friedenskreis haben wir den

Aufruf zur Mitzeichnung: Globale Solidarität jetzt! – Kriege, Krisen und Klimakatastrophe gemeinsam lösen! Ein Aufruf zur Situation in Iran, Ukraine und Afghanistan"

von Entwicklungspolitisches Netzwerk Sachsen e.V.
 anders handeln e.V.
 Stiftung Nord-Süd-Brücken
 Eine Welt Netzwerk Thüringen e. V.
 Verbund entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen Brandenburgs e.V.
mitgezeichnet.

Der genaue Wortlaut des Aufrufes kann hier eingesehen werden:
https://www.einewelt-sachsen.de/aufruf-zur-mitzeichnung-globale-solidaritaet-jetzt-kriege-krisen-und-klimakatastrophe-gemeinsam-loesen-ein-aufruf-zur-situation-in-iran-ukraine-und-afghanistan/

 

Danke- Brief der "Babuschki" aus Perejaslaw, in der Region Kyiv


Дорога  Карола!
Дорогі німецькі друзі!

Величезна вдячність кожному з Вас, членам організації  і усім жителям  міста, які збирали цю пожертву! Ми щиро завдячуємо Вам за надану допомогу!   Ваша допомога  дуже важлива для нас у цей трагічний   для України час. Вона також морально підтримала кожного, хто її отримав.  Ми добре розуміємо, що у кожного є родини, діти. У кожного свої проблеми,  навіть коли немає війни. Але Ви передали нам цю допомогу. А разом з нею передали  надію і впевненість, що народи Європи сьогодні разом з нами! А ще  Ви передали у Переяслав тепло своїх сердець. Усі кошти використані за призначенням: на фінансову допомогу жертвам нацизму, дітям війни (Другої світової війни), жителям громади, на ліки, на придбання необхідного для нашої роботи.
Щиро дякуємо Вам!  Миру і процвітання бажаємо усім!

З повагою і вдячністю
Анелія Ковальська
Місто Переяслав,
Київська область

[übersetzt mit Hilfe von Google Translate:]

Liebe Karola!
Liebe deutsche Freunde!

Ein großes Dankeschön an jeden von Ihnen, die Mitglieder der Organisation und alle Einwohner der Stadt, die diese Spende gesammelt haben! Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Hilfe! Ihre Hilfe ist für uns in dieser tragischen Zeit für die Ukraine sehr wichtig. Sie unterstützte auch moralisch jeden, der es erhielt. Wir verstehen gut, dass jeder Familie, Kinder hat. Jeder hat seine eigenen Probleme, auch wenn kein Krieg ist. Aber Sie haben uns diese Hilfe gegeben. Und zusammen mit ihr vermittelten sie Hoffnung und Zuversicht, dass die Völker Europas heute bei uns sind! Und Sie haben Pereyaslav die Wärme Ihres Herzens übertragen. Alle Mittel wurden bestimmungsgemäß verwendet: für die finanzielle Unterstützung von Opfern des Nationalsozialismus, Kriegskindern (Zweiter Weltkrieg), Bewohnern der Gemeinde, für Medikamente, für die Anschaffung von für unsere Arbeit notwendigen Dingen.
Vielen Dank! Wir wünschen allen Frieden und Wohlstand!

Mit Hochachtung und Dankbarkeit, Anelia Kovalska
Stadt Perejaslaw,
Region Kyiv

 

Unterstützte Babuschki in der Ukraine

Der Krieg in der Ukraine dauert an und wir sind natürlich weiterhin in Kontakt mit den dortigen von uns unterstützten Initiativen. Auf unseren seit März laufenden Spendenaufruf haben wir besonders viele Spenden für die "Babuschki" bekommen, die wir nach Perejaslaw, eine kleine Stadt in der Region Kyiv weiterleiten. Dort werden ältere Menschen - alle Opfer des Zweiten Weltkriegs - unterstützt, die seit dem Kriegsausbruch aufgrund der schlechten Versorgungslage besonders bedürftig sind. Es konnte dort zum Beispiel am 17. September auch eine kleine Feier zum Jahrestag der Stadt durchgeführt werden, welche gerade in Kriegszeiten sehr wichtig für die Bewohner*innen war.

Den Dank dafür möchten wir hier gern mit euch teilen.
Wir freuen uns weiterhin über Spenden für diese oder die anderen Initiativen, für unser Ukraine-Engagement allgemein oder unsere Friedensarbeit insgesamt.

Danke- Brief der "Babuschki" aus Perejaslaw, in der Region Kyiv


Дорога  Карола!
Дорогі німецькі друзі!

Величезна вдячність кожному з Вас, членам організації  і усім жителям  міста, які збирали цю пожертву! Ми щиро завдячуємо Вам за надану допомогу!   Ваша допомога  дуже важлива для нас у цей трагічний   для України час. Вона також морально підтримала кожного, хто її отримав.  Ми добре розуміємо, що у кожного є родини, діти. У кожного свої проблеми,  навіть коли немає війни. Але Ви передали нам цю допомогу. А разом з нею передали  надію і впевненість, що народи Європи сьогодні разом з нами! А ще  Ви передали у Переяслав тепло своїх сердець. Усі кошти використані за призначенням: на фінансову допомогу жертвам нацизму, дітям війни (Другої світової війни), жителям громади, на ліки, на придбання необхідного для нашої роботи.
Щиро дякуємо Вам!  Миру і процвітання бажаємо усім!

З повагою і вдячністю
Анелія Ковальська
Місто Переяслав,
Київська область

[übersetzt mit Hilfe von Google Translate:]

Liebe Karola!
Liebe deutsche Freunde!

Ein großes Dankeschön an jeden von Ihnen, die Mitglieder der Organisation und alle Einwohner der Stadt, die diese Spende gesammelt haben! Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Hilfe! Ihre Hilfe ist für uns in dieser tragischen Zeit für die Ukraine sehr wichtig. Sie unterstützte auch moralisch jeden, der es erhielt. Wir verstehen gut, dass jeder Familie, Kinder hat. Jeder hat seine eigenen Probleme, auch wenn kein Krieg ist. Aber Sie haben uns diese Hilfe gegeben. Und zusammen mit ihr vermittelten sie Hoffnung und Zuversicht, dass die Völker Europas heute bei uns sind! Und Sie haben Pereyaslav die Wärme Ihres Herzens übertragen. Alle Mittel wurden bestimmungsgemäß verwendet: für die finanzielle Unterstützung von Opfern des Nationalsozialismus, Kriegskindern (Zweiter Weltkrieg), Bewohnern der Gemeinde, für Medikamente, für die Anschaffung von für unsere Arbeit notwendigen Dingen.
Vielen Dank! Wir wünschen allen Frieden und Wohlstand!

Mit Hochachtung und Dankbarkeit, Anelia Kovalska
Stadt Perejaslaw,
Region Kyiv

 

Neue Geschäftsführungsstruktur im Friedenskreis

Eine wichtige Folge unseres Organisationsentwicklungsprozesses der letzten zwei Jahre ist ein Umbau der Geschäftsführungsstruktur. Wir haben die Aufgaben neu sortiert, die formale Verantwortung auf mehr Schultern verteilt und zentrale Kompetenzen diversifiziert. Aus dem bisherigen 2-köpfigen Geschäftsführungsteam wurde zum 1. Oktober die 4-köpfige geschäftsführende Gesamtkoordination ("GeKo"):

Christof Starke verantwortet weiterhin unser politisches Engagement, unser lokales Engagement in Halle, einen Teil der Vereinsangelegenheiten sowie die interne Organisation.
Karola Kunkel konzentriert sich nun auf die Bereiche Finanzen, Personal, Vereinsangelegenheiten und Öffentlichkeitsarbeit.
Franziska Blath hat die geschäftsführende Koordination unserer breitgefächerten Bildungsarbeit übernommen.
Christin Ludwig ist geschäftsführende Koordinatorin für unsere internationale Zusammenarbeit.
Diese Veränderung ist ein wichtiger Schritt für das gesamte Geschäftsstellenteam, und wir sind gespannt, wie sich diese im Laufe der Erprobungszeit noch weiterentwickeln wird.

Pressemitteilung AGDF:

Aktivitäten für Waffenstillstand und Verhandlungen unterstützen

Angesichts der brutalen Weiterführung des völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieges auf die Ukraine, aber auch im Blick auf Friedensbemühungen der internationalen Staatengemeinschaft hält die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) eine Unterstützung aller Aktivitäten, die einem Waffenstillstand und ernsthaften Verhandlungen dienen, und aller diplomatischen Friedensbemühungen für sinnvoll und notwendig.

„Erforderlich ist hier zweierlei“, macht Jan Gildemeister, der AGDF-Geschäftsführer, deutlich. Einerseits brauche es weiter eine große Solidarität mit der Ukraine, deren berechtigte Interessen nicht durch „billige Kompromisse“ mit einer das Völkerrecht und die Menschenrechte ignorierenden russischen Regierung übergangen werden dürften. „Andererseits ist es aber auch so, dass Waffenlieferungen, Sanktionen und Aufrüstung letztlich die Eskalation befördern und so keine Perspektive bieten“, gibt Gildemeister zu bedenken.

Scharf kritisiert die AGDF die anhaltenden Angriffe der russischen Armee auf die Infrastruktur und die Wohngebäude in der Ukraine, wodurch vor allem die Zivilbevölkerung leide und was sich im Winter noch verschärfen werde. „Täglich wächst die Zahl der Toten und Verletzten, das Land wird immer mehr zerstört. Und es zeichnet sich eine weitere Eskalation ab: Noch mehr Soldaten werden in den Krieg geschickt. Die russische Regierung droht mit dem Einsatz von Nuklearwaffen. Die ukrainische Regierung setzt auf einen Sieg gegen den großen Nachbarstaat. Es gibt Anschläge auf Nachschubwege der russischen Armee. Die belarussische Armee könnte aktiv eingreifen. Die gezielte Zerstörung von Atomkraftwerken erscheint möglich. Immer mehr Waffen kommen zu Einsatz“, mahnt der AGDF-Geschäftsführer und fragt: „Ist dieser schon zu lang andauernde Abnutzungskrieg mit unermesslichem Leid und weiterer Zerstörung unabwendbar?“

Auf der anderen Seite sieht der Friedensverband aber auch Hoffnungszeichen. „China, Indien, aber auch Teile der US-Aministration signalisieren, dass sie sich für ein schnelles Ende des Krieges eintreten wollen. Die afrikanische Union, Italien und die Türkei haben Initiativen für Waffenstillstandsverhandlungen ergriffen. Zwar ist der UN-Sicherheitsrat wegen des von Russland genutzten Veto-Rechts handlungsunfähig“, betont Jan Gildemeister, „aber das Agieren des UN-Generalsekretärs, die ständige Präsenz seines Koordinators und von mehr als 20 UN-Sonderorganisationen in der Ukraine sowie nicht zuletzt die klare Verurteilung des russischen Angriffskrieges und der Annexion von ukrainischen Gebieten durch die UN-Generalversammlung sind Grund zur Zuversicht“, so der AGDF-Geschäftsführer.

„Die Generalversammlung fordert Anfang März einen sofortigen Waffenstillstand unter anderem durch politischen Dialog und Verhandlungen. Ihre Forderungen sind der Rückzug der russischen Truppen aus der Ukraine, Rücknahme der Annexionsentscheidungen, Rückkehr zur Minsker Vereinbarung, Öffnung von Fluchtwegen, Zugang für humanitäre Hilfe und globale Ernährungssicherheit“, gibt Jan Gildemeister zu bedenken. Und Mitte Oktober habe die Generalversammlung die Annexionen als völkerrechtswidrig verurteilt und sie für ungültig erklärt. Die russische Regierung werde aufgefordert, die Einverleibung der zum Teil von russischen Truppen besetzten Regionen Luhansk und Donezk im Donbass in der Ost-Ukraine sowie von Saporischschja und Cherson im Süden des Landes wieder rückgängig zu machen.

Weiter verweist Jan Gildemeister auf einen italienischen Friedensplan, in dem unter anderem ein Waffenstillstand mit einer Entmilitarisierung der Kampfzonen und internationalen Kontrollmechanismen, einem neutralen Status der Ukraine, Kompromisse in territorialen Fragen, einer europäischen Sicherheitsordnung sowie die Rücknahme der Sanktionen zentrale Verhandlungsthemen sind. „Zudem laufen bereits Verhandlungen für einen Wiederaufbau der Ukraine mit 14 internationalen Organisationen, der Weltbank und 38 Staaten. Außerdem haben Partner aus der Ukraine und Deutschland gerade konkrete Wiederaufbaupläne vorgelegt“, so der AGDF-Geschäftsführer. All dies seien Hoffnungszeichen, dass auch ein Frieden wieder möglich sei. „Das ist kein einfacher Weg und es gibt noch viele Hürden. Aber es ist wichtig, alle Schritte zu unterstützen, die einen Waffenstillstand und konstruktive Verhandlungen befördern“, macht Jan Gildemeister deutlich.

 

Die Mahnwache für den Frieden geht weiter!

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine geht unvermindert weiter.
Als Friedenskreis Halle e.V. werden wir weiter ab 10.11.2022 immer donnerstags 16 bis 17 Uhr) regulär unsere Mahnwachen für den Frieden weiterführen.

Wir freuen uns über Unterstützung von Menschen bei der Durchführung der Mahnwachen.

Für die Planung hilft uns, wenn ihr euch so bald wie möglich gerne direkt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wendet

Partnerkonferenz in Sarajevo (Bosnien & Herzegowina)

von links:
Nikola Planojević - Da se zna! - Serbien
Inger Witzenhausen – Friedenskreis – Deutschland
Azra Halilović – NARKO-NE - Bosnien und Herzegowina
Francesca Fornari - Volonterski centar Vojvodine (VCV) – SCI - Serbien

Vom 03. - 07.10.2022 fand seit 25 Jahren, wieder eine Partnerkonferenz Life und in Farbe statt. Inger Witzenhausen (Koordinatorin Income-Freiwillige) hatte die Chance dort zusammen mit unseren Partnern aus Süd-Ost-Europa teilzunehmen. Es wurde viel diskutiert um die internationalen Freiwilligendienste zu optimieren.

 

On-Arrival-Seminar der neuen Income Freiwillige

von links (Hinten):
Adla Šljivo (Bosnien & Herzegowina) - Kindertagesstätte „Marktspatzen“
Elmira Ramadani (Bosnien & Herzegowina) - Kita Bartholomäus
Bojana Malinovska (Serbien) - Kinder und Jugendhaus e.V.
Anja Ibes (Trainerin)
von links (Unten):
Teodora Luketa (Bosnien & Herzegowina) – Friedenskreis Halle e.V.
Inger Witzenhausen (Trainerin)

In der Woche vom 21.-25.09.2022 war es schließlich soweit, unsere neuen internationalen Freiwilligen sind in Halle angekommen. Nach unserem großartigen On-Arrival-Seminar in der Villa  konnten alle vier in ihren jeweiligen Einsatzstellen mit ihrem Freiwilligendienst beginnen. Leider konnten noch nicht alle FW wie geplant einreisen. Jedoch hoffen wir, dass die Gruppe bald komplett ist.

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