Presseberichte

Pressemitteilung

Radsportler*innen für atomwaffenfreie Welt haben Station in Halle gemacht

 

Um auf die Notwendigkeit eines weltweiten Atomwaffenverbots hinzuweisen, waren die „Pacemakers – Radsportler*innen für Frieden“ von Donnerstag bis Samstag auf ihrer Reformationstour unterwegs. Auf dem Weg vom badischen Bretten nach Wittenberg machten die etwa 30 Radsportler*innen am Freitag Abend Stopp in Halle. Begrüßt wurden sie vom Vorsitzenden des halleschen Stadtrates, Hendrik Lange, und Aktiven des Friedenskreis Halle.

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Pressemitteilung / Pressevorankündigung

„Schnellste Friedensdemonstration der Welt“ - Radsportler*innen für atomwaffenfreie Welt kommen am Freitag durch Halle (Saale)

Um auf die Notwendigkeit eines weltweiten Atomwaffenverbots hinzuweisen, veranstalten die „Pacemakers – Radsportler*innen für Frieden“ diese Woche eine Reformationstour. Auf dem Weg von Bretten nach Wittenberg machen sie am Freitag Abend Stopp in Halle. „Bis zu 40 Radsportler sind bei der schnellsten und längsten dreitägigen Friedensdemonstration der Welt Schrittmacher für eine friedliche und gerechte Welt ohne Atomwaffen“, freut sich Roland Blach, Koordinator der Pacemakers. Der Friedenskreis Halle e.V. lädt dazu ein, die Aktivist*innen auf dem Marktplatz zu begrüßen, und fordert die Bundesregierung auf, sich an Verbotsverhandlungen zu beteiligen.

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Pressemitteilung


„Überhöhung des Militärischen ist kein Beitrag zur Friedenspolitik der Zukunft“
 – Friedenskreis Halle e.V. kritisiert Verlautbarung von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff


Anlässlich des Dienstantritts von 300 Soldat*innen in Weißenfels betonte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff (CDU) Anfang Juni, dass öffentliche Gelöbnisse von hoher gesellschaftlicher Bedeutung seien. Weiterhin behauptete er, dass Soldat*innen freiwillig Belastungen und Gefahren in Kauf nehmen würden, die es in anderen Berufen so nicht gebe. Diese politische Positionierung kritisiert der Friedenskreis Halle e.V. als rückwärtsgewandte Überhöhung des Militärischen. Geschäftsführer Christof Starke erläutert: „Wir sehen hier ein konkretes Beispiel, wie Debatten der Vergangenheit geführt werden. Das Militär als Berufsstand und Institution wird unkritisch idealisiert. Es findet sich keinerlei Bezug zu aktuellen Schieflagen in der Bundeswehr oder zu zukunftsweisenden Debatten um zivile Friedenspolitik. Die Teilnahme  an dem Gelöbnis hätte sich unser Ministerpräsident mit diesen Worten der Verlautbarung sparen können.“

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Pressemitteilung:

Lesung und Diskussion mit Jürgen Grässlin,
Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten

02.März, 19.00 Uhr, Stadthaus, Marktplatz 2, Halle (Saale)

Halle (Saale), 23.02.2017 - Am Donnerstag den 02. März 2017 um 19.00 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V. und die Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Buchpräsentation und Diskussion mit Jürgen Grässlin ein. Im Anschluss können die Bücher des Autors und Trägers des „Aachener Friedenspreises“ erworben werden.

Buchpräsentation und Diskussion mit Jürgen Grässlin

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Pressemitteilung:

Neue Pro-Asyl Ausstellung "Asyl ist Menschenrecht" im Diakoniewerk zu sehen

Der Friedenskreis Halle e.V. und das Diakoniewerk Halle zeigen anlässlich der Friedensdekade 2016 im Diakoniekrankenhaus Halle, Mühlweg 7,  bis zum 11. November 2016 die Ausstellung „Asyl ist Menschrecht“.

Die Ausstellung gibt Antworten auf die Frage, warum  Menschen fliehen. Welchen Gefahren sind sie ausgesetzt? Welche Wege müssen sie beschreiten, welche Hindernisse überwinden? Wo und unter welchen Umständen finden sie Schutz?

Wir laden Sie ein, sich im Rundgang durch die Ausstellung mit diesen grundlegenden Fragen zu beschäftigen.

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Pressemitteilung, Halle, den 07.07.2016

„Ein wichtiges Zeichen für Frieden“

Friedenskreis Halle e.V. begrüßt die Beteiligung der Stadt Halle am Flaggentag der „Mayors for Peace“

 

Am 8. Juli  wird auch die Stadt Halle/Saale die Flagge des weltweiten Netzwerkes „Mayors for Peace“ (Bürgermeister für Frieden) hissen. Zusammen mit vielen anderen Kommunen wird auch in der Saalestadt damit ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen gesetzt. Der Friedenskreis Halle e.V. begrüßt die Beteiligung außerordentlich: „Die Gefahr durch Atomwaffen ist wieder brandaktuell. Vor wenigen Monaten wurde deswegen die sogenannte Atomkriegsuhr symbolisch  auf ‚drei vor zwölf‘ vorgestellt. Die Stadt Halle sendet in dieser Lage ein wichtiges Zeichen für Frieden aus“, so Geschäftsführer Christof Starke.

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Pressemitteilung

Spielfilm „Das Mädchen Wadjda“ am 09. Mai

(26.05.16) Im Rahmen der globalisierungskritischen Filmreihe „Globale in Halle“ zeigt der Friedenskreis Halle e.V. am Montag, den 09. Mai, um 20 Uhr den Spielfilm „Das Mädchen Wadjda“. Dies ist der erste abendfüllende Film einer saudi-arabischen Regisseurin und thematisiert die Lebensrealität der Frauen dieses Landes mit Humor und Einfühlungsvermögen am Beispiel eines jungen Mädchens, welches entgegen den gesellschaftlichen Vorschriften Fahrrad fahren möchte. Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit der Autorin und Journalistin Canan Topçu statt. Veranstaltungsort ist das Luchskino am Zoo. Der Eintrittspreis beträgt 5 Euro.

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Pressemitteilung, Halle/Saale, den 23.03.16

Smartphone und Heidesand – Friedenskreis Halle e.V. ruft zu politischen Osterspaziergängen auf

Am bevorstehenden Osterwochenende gibt es mehrere Gelegenheiten, friedenspolitische Osterspaziergänge zu unternehmen. Egal ob „klassisch“ als Ostermarsch samt Kundgebung oder „modern“ als spielerische, smartphonegestützte Tour durch Halle. Der Friedenskreis Halle e.V. ruft dazu auf, die neue Citytour „KRIEG. FRIEDEN. HALLE?“ zu spielen (www.friedenskreis-halle.de/KFH). Außerdem lädt der Verein ein, sich am Montag, 28.03.2016, dem Ostermarsch in Haldensleben anzuschließen (www.ostermarsch-sachsen-anhalt.de).

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Studientag in Halle zeigt Ansätze für eine friedensstiftende Politik auf

(22.03.16) Am 9. April 2016 (9-17 Uhr) findet in Halle/Saale der Studientag „Konzepte für Friedensarbeit heute - Von Erfahrungen der DDR-Zeit und danach lernen“ statt. Im Laufe der Veranstaltung wird der Frage nachgegangen, welche Konzepte nachhaltig zur Überwindung von Gewalt und Unrecht beitragen.

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PRESSEMITTEILUNG

„100% MENSCHWÜRDE – ZUSAMMEN GEGEN RASSISMUS“ - 5. BILDUNGSWOCHEN  GEGEN RASSISMUS MIT BUNDESWEITEM AUFTAKT IN HALLE


_10. bis 26. März 2016 mit mehr als 70 Veranstaltungen an verschiedenen  Orten in ganz Halle _

Tägliche Übergriffe auf Geflüchtete, Anschläge auf ihre  Unterkünfte, eskalierende rassistische Demonstrationen, der Aufstieg  der AfD und ein Anstieg rechtsextremer Gewalt in ganz Deutschland; die  konkreten Auswirkungen von Rassismus sind zu Beginn des Jahres 2016  sichtbar wie schon lange nicht mehr. In diesem politischen Umfeld setzt  "Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage" mit den Bildungswochen  gegen Rassismus ein deutliches Zeichen. Sie finden im Rahmen der  „Internationalen Wochen gegen Rassismus" deutschlandweit statt. In  Halle werden sie bereits zum fünften Mal und erneut unter  Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters von Halle Dr. Bernd Wiegand  veranstaltet. Zahlreiche städtische Akteure, u.a. Gewerkschaften,  Schulen, Familienzentren und Vereine beteiligen sich mit Lesungen,  Workshops, Ausstellungen, Stadtrundgängen, Vorträgen, Diskussionen,  Filmvorführungen und Aktionstagen.

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Der Friedenskreis Halle als Mitgliedsorganisation der AGDF schließt sich den Positionierungen und Forderungen der folgenden Pressemitteilung des Dachverbandes an

Pressemitteilung, Bonn, 30.10.2015

AGDF fordert Staat und Gesellschaft zu weiteren Anstrengungen in der Flüchtlingspolitik auf

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat Staat, Kirche und Gesellschaft zu weiteren Anstrengungen angesichts der Flüchtlingssituation aufgerufen und betont, dass es die Pflicht eines jeden Staates, der Gesellschaft, der Kirchen, aber auch jedes Einzelnen sei, Flüchtlinge menschlich zu behandeln, zu versorgen, zu schützen und ihnen eine Perspektive zu verschaffen. Dabei fordert der evangelische Friedensverband eine Bekämpfung der Fluchtursachen, von der Bundesregierung mehr Finanzmittel sowie verstärkte Integrationsbemühungen für Flüchtlinge. Die kürzlich beschlossene Verschärfung des Asylrechts lehnt die AGDF ab.

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