Friedenskreis Halle e.V., Mitglied der AGDF, weist auf folgendes hin:

Bonn, den 26. September 2015, Pressemitteilung der AGDF:

AGDF: Fluchtursachen überwinden und Flüchtende aufnehmen


Die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat auf ihrer Mitgliederversammlung in Freiburg angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation eine Politik gefordert, die sich von der Vorrangstellung von Militär, Waffen und Gewalt löse und statt einer destruktiven Kriegslogik einer zukunftsweisenden Friedenslogik folge.

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Friedenskreis Halle e.V., als Mitglied der AGDf, weist auf folgendes hin:

Bonn, den 26. September 2015, Pressemitteilung der AGDF:

AGDF: Deutschland muss sich für weltweites Verbot von Atomwaffen einsetzen

Die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat auf ihrer Mitgliederversammlung in Freiburg aus Anlass des Internationalen Tages für die Abschaffung von Atomwaffen (26. September) die Bundesregierung nachdrücklich aufgefordert, sich für ein weltweites Verbot und die Vernichtung von Atomwaffen einzusetzen.

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Benefizkonzert für aus Syrien Geflüchtete

- Jiddische und arabische Musik -


08.11.2015 um 16.00 Uhr im Felicitas-von-Selmenitz-Haus, Puschkinstr. 27 in Halle

Aktuell sind wir alle sehr mit dem Thema Flüchtlingskrise beschäftigt. Wir möchten aus diesem Anlass mit unserem Benefizkonzert einen kleinen Beitrag zur Flüchtlingshilfe leisten. Wir, das sind der Friedenskreis Halle e.V., Familie Khalil und Familie Ullrich.

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Friedenskreis Halle e.V. möchte auf folgende Veranstaltung in Bonn hinweisen:

Einladung zum Fachgespräch: Ziviles Peacekeeping

Ein Blick aus Wissenschaft und Praxis

Der Bund für Soziale Verteidigung (BSV) veranstaltet am 10. Oktober in Bonn ein Fachgespräch zum Thema "Ziviles Peacekeeping". Ziviles Peacekeeping ist ein Konzept, wie durch die Präsenz geschulter Fachkräfte in Konfliktregionen Menschen vor den Auswirkungen kriegerischer Gewalt geschützt werden können.
Den Hauptvortrag hält Dr. Rachel Julian aus England, eine der weltweit wenigen FriedensforscherInnen, die sich mit dem Konzept wissenschaftlich auseinandergesetzt haben. Wir würden uns über Interesse und Teilnahme aus Euren Reihen freuen!

Das Programm und weitere Details zur Anmeldung u.ä. sind hier zu finden.

Hinweis auf eine ARD-Sendung über Waffenexporte vom 23.09.2015:

Tödliche Exporte - Wie das G36 nach Mexico kam

Am Mittwoch, den 23.09.2015 zu später Stunde, um 23:25 Uhr, strahlte die ARD die Sendung "Tödliche Exporte - Wie das G36 nach Mexico kam - Thema: Deutsche Waffenexporte" mit Jürgen Grässlin von der "Aktion Aufschrei" aus. Die Dokumentation erzählt, wie unverdächtige schwäbische Ingenieure, Juristen und Manager einen schmutzigen Waffendeal einfädelten. Es geht um ein Millionengeschäft, das bezweckte, was die Bundesregierung zuvor ausdrücklich verboten hatte: deutsche Sturmgewehre gerieten in den mexikanischen Drogenkrieg. Exemplarisch zeigen Daniel Harrichs Recherchen, wie leicht der politische Grundsatz - keine Waffen in Kriegs- und Krisengebiete, Folter- und Polizeistaaten - von deutschen Waffenhändlern umgangen werden kann.

Die Sendung ist zur Zeit in der Mediathek der ARD anzuschauen!

Zur Kenntnisnahme: Am 14. September 2015 wurde folgender Artikel auf der Seite "adopt a revolution" hochgeladen. Friedenskreis Halle e.v. begrüßt diese Informationen zur aktuellen Situation geflüchteter Menschen.

Refugees in Europa: Fragen und Antworten

Mit den wieder neu eingerichteten Grenzkontrollen zwischen Deutschland und Österreich hat die Bundesregierung ihrem Wunsch nach „Ordnung und Sicherheit an den Grenzen“ Ausdruck verliehen – und der „Willkommenskultur“ zahlreicher freiwilliger HelferInnen vorübergehend einen Dämpfer verpasst. Die Anzahl der Ankommenden übersteigt die Einschätzungen der Regierungen, Uneinigkeit scheint auf Bundes- sowie EU-Ebene vorzuherrschen und von der anfänglichen Euphorie und dem „March of Hope“ ist dort nur wenig zu spüren. Aber warum sind eigentlich so viele Menschen auf der Flucht, besonders nach Europa? Was machen sie in Ungarn und wie sieht eigentlich die europäische Asylpolitik aus? Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengefasst!

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