Der Friedenskreis Halle e.V. weißt auf das Engagement des *Zeit-Geschichte(n) – Verein für erlebte Geschichte* hin

Neue STOLPERSTEINE für 13 jüdische Hallenserinnen und Hallenser

Es starben...

nach der Vertreibung im Rahmen der „Polenaktion“ 27. / 28.10.1938

> Rosalie Koppel in Ostgalizien

nach der Deportation

> das Ehepaar Sachs und das Ehepaar Sommerich in den Gaskammern des Vernichtungslagers Sobibor

> Siegfried Stempel im KZ Buchenwald

> Rosa Stempel, Elise Cerf und Aron Plasterek im Ghetto Theresienstadt

> Fanny Koppel im Ghetto von Minsk, Weißrussland

nach der Emigration

> das Ehepaar Salkin und Charlotte Stempel im Ghetto von Shanghai

Adressen, Fotos und biografische Angaben finden Sie hier.

 

Der Friedenskreis Halle e.V. freut sich und informiert euch über den Erfolg der Kampagne ‚Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!‘

ANKLAGEERHEBUNG GEGEN SECHS VERANTWORTLICHE VON HECKLER&KOCH

Grässlin legt Beschwerde ein wegen unterlassener Ermittlungen der StA Stuttgart
gegen Beteiligte im Bundesausfuhramt und Bundeswirtschaftsministerium

Freiburg, den 5. November 2015

1. Der Export von mindestens 10.000 G36-Sturmgewehren und weiteren Kleinwaffen nach Mexiko sowie die folgende widerrechtliche Verbringung von rund 5000 Sturmgewehren in mexikanische Unruheprovinzen ist einer der folgenschwersten illegalen Waffendeals in der deutschen Rüstungsexportgeschichte.

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9. November - Erinnern heißt aktiv sein! Gegen Antisemitismus und rechte Propaganda

„Lügenpresse“ und auch „Judenpresse“, wurde vor einigen Wochen skandiert, als die sogenannte Montagsdemo „für den Frieden“ durch Halles Innenstadt marschierte. Seit über einem Jahr ist sie Bühne für wahnhafte Verschwörungstheorien, rassistische Hetze gegen Geflüchtete, antisemitische Parolen und anti-demokratische, völkische Propaganda. Systematisch wird an einer rechten Querfront gebaut, einer Verbindung etablierter Begriffe und Ideen mit denen des Rechtsextremismus.

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Neues in der Kategorie Hintergründe

Videodokumentation Weiterbildung "Flüchtlingsrecht" in Hintergründe

Zum Thema "Flüchtlingsrecht" wurde von der juristischen Fakultät der Martin-Luther-Universität eine Weiterbildungsveranstaltung durchgeführt und als Videos dokumentiert. Diese sind nun online abrufbar, wobei sowohl die referierende Person als auch die Folien der verwendeten Präsentationen einsehbar sind.

Beitrag unter folgendem Link: http://friedenskreis-halle.de/hintergruende/961-juristische-fakultaet-der-mlu-weiterbildungsveranstaltung-zum-fluechtlingsrecht-als-videos.html

Hörrtipp: Deutschlandfunk, Feature, 03. November 2015, 19:15

Mahnwachen für den Frieden -

Ein rechtes Projekt auf den Trümmern linker Fundamente

Seit Beginn der Ukraine-Krise versammeln sich in ganz Deutschland jede Woche bunt zusammengewürfelte Gruppen, um für Frieden in Europa und gegen die Berichterstattung der sogenannten "Systemmedien" zu demonstrieren. Sie nennen sich Montagsmahnwachen und ähneln den Bemühungen um die Bildung einer Querfront am Ende der Weimarer Republik.

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theater odos „Asylant im Wunderland"

eine Satire zwischen Wunschdenken und Wirklichkeit deutscher Flüchtlingspolitik 
16.November 2015, 19 Uhr, Felicitas-von-Selmenitz-Haus, Großer Saal, Puschkinstraße 27, Halle (Saale)

PlakatAm Montag den 16. November 2015 um 19.00 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V. im Rahmen der ökumenischen Friedensdekade 2015 unter den Titel „ Grenzerfahrung“ gemeinsam mit vielen Kooperationspartner_innen zu einer Theaterveranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion ein.

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