Artikel im Buch:  Konfliktbearbeitung in der Nachbarschaft

Der Geschäftsführer des Friedenskreis Halle, Christof Starke hat zusammen mit unserem Mitglied und Referent der AGDF, Bernd Rieche den Grundlagenartikel "Zivile Konfliktbearbeitung in Deutschland" im jetzt neu herausgegebenen Buch "Konfliktbearbeitung in der Nachbarschaft - Praxisbeispiele für ein friedliches Miteinander aus Deutschland, der Slowakei, Indien, den USA und Bosnien-Herzegowina" geschriebenen.


Wenn es gelingt, Konflikte konstruktiv auszutragen, entsteht eine neue Qualität des Zusammenlebens und der lokalen Demokratie. Die Autorinnen und Autoren stellen ausgewählte Praxisbeispiele aus Deutschland, der Slowakei, aus Bosnien-Herzegowina, aus Indien und den USA vor. In allen Fällen haben sich Menschen und zivilgesellschaftliche Initiativen auf den Weg gemacht, die Herausforderungen und Konflikte vor Ort gemeinsam mit den Betroffenen zu bearbeiten. Die beschriebenen Ansätze geben praxisnahe Impulse, wie sich Prozesse der Versöhnung, des Dialogs und der konstruktiven Konfliktbearbeitung anstoßen lassen. Die ermutigenden kommunalen Ansätze aus verschiedenen Ländern der Welt zeigen trotz aller Unterschiede Wege für ein demokratisches und kooperatives Zusammenleben in der Kommune sowie für eine friedliche Nachbarschaft auf.


Outi Arajärvi, Christine Schweitzer (Hrsg.): Konfliktbearbeitung in der Nachbarschaft. Praxisbeispiele für ein friedliches Miteinander aus Deutschland, der Slowakei, Indien, den USA und Bosnien-Herzegowina. Bonn 2021, Arbeitshilfen für Selbsthilfe- und Bürgerinitiativen Nr. 57, Verlag Stiftung Mitarbeit, 118 S., 10,00 Euro, ISBN 978-3-941143-46-3

Mehr Infos und Bestellmöglichkeit

Ausstellung "The Violence We Have Witnessed Carries a Weight on Our Hearts" (7. bis 21.10.21)

Im Rahmen des Gedenkens an den zweiten Jahrestag des rechtsterroristischen Anschlags am 9. Oktober 2019 in Halle (Saale) ist es uns in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin Talya Feldman, der Mobilen Opferberatung bei Miteinander e.V., Initiativen Betroffener und solidarischer Unterstützer*innen gelungen, die Ausstellung "The Violence We Have Witnessed Carries a Weight on Our Hearts" vom 7. bis 21. Oktober 2021 nach Halle (Saale) zu holen.
Talya Feldmans audiovisuelle Installation beleuchtet die Kontinuitäten rechten Terrors in Deutschland von 1979 bis heute anhand von Sprachaufnahmen von Überlebenden, Familien der Opfer und Initiativen aus 18 Städten. Für das multimediale Projekt wurde die in Denver geborene und derzeit in Hamburg lebende Medienkünstlerin, selbst Überlebende des rechtsterroristischen Attentats von Halle, mit dem 2. DAGESH-Kunstpreis ausgezeichnet. Bis Anfang August 2021 war die Ausstellung erstmals im Jüdischen Museum Berlin zu sehen:

    "Die Stimmen pulsieren wie Herzschläge, die über Raum und Zeit hinweg Verbindungen herstellen. Sie erinnern an die Gewalttaten und ihre Opfer und stehen für die Forderung nach Gedenken, nach Übernahme von Verantwortung und für Gerechtigkeit in einer zukünftigen deutschen Gesellschaft." (Jüdisches Museum Berlin)


Für den Nachmittag des 7. Oktober 2021 laden wird Sie und Euch ganz herzlich zur Ausstellungseröffnung ins Künstlerhaus 188 e.V., Böllberger Weg 188, 06110 Halle (Saale) ein. Bereits ab 15:30 Uhr können Interessierte die Ausstellung erkunden. 17 Uhr erfolgt die offizielle Begrüßung durch die Veranstalterinnen Mobile Opferberatung und Koalition gegen Antisemitismus und den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Halle, Max Privorozki. Im Anschluss daran führt die Künstlerin selbst in ihre Ausstellung ein. Ab 17:30 Uhr möchten auf einer Podiumsdiskussion im Hof des Künstlerhauses 188 die Künstlerin sowie weitere Überlebende und Initiativen auch mit Ihnen und Euch über die Gestaltung von Erinnerung an rechten, rassistischen und antisemitischen Terror, Widerstand, Empowerment und Solidarität ins Gespräch kommen.

Die Podiumsdiskussion wird simultan ins Englische und bei Bedarf auch in weitere Sprachen übersetzt und zudem live gestreamt. Eine Anmeldung für die Ausstellungseröffnung ist ab sofort per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich, gern mit kurzer Mitteilung, in welcher Sprache eine Simultanübersetzung gewünscht wird. Aufgrund der Covid-19-Beschränkungen sind die Plätze begrenzt.

Weitere Informationen zum Besuch der Ausstellung in Halle (Saale) werden in Kürze unter www.gegen-antisemitismus-halle.de abrufbar sein.

Newsletter September 2021 erschienen

Der Newsletter September 2021 ist hier zu finden.

Jahresbericht 2020 veröffentlicht!

Wie schaffen wir Räume für alle? Ein Rück- und Ausblick des Friedenskreis Halle e.V. im Jahresbericht 2020

Mit unserem Jahresbericht 2020 blicken wir noch einmal auf unsere Arbeit im letzten Jahr zurück. Wie gestalten sich Räume während einer Pandemie? Und wie können wir langfristig Räume für alle schaffen?
Der Jahresbericht ist analog in unserer Geschäftsstelle erhältlich und liegt hier zum digitalen Durchblättern bereit.
Wir wünschen interessante Einblicke und viel Freude beim Lesen der Texte!

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19.06. Friedenskreis-Mitgliederversammlung

Am Samstag den 19. Juni 2021 ab 14 Uhr (14.30 Uhr offizieller Beginn)

im Garten der Domgemeinde (Domstraße 3, 06108 Halle)

Aufgrund der Coronapandemie findet die Mitgliederversammlung dieses Jahr verspätet, und nicht wie gewöhnlich im Mai statt. Dafür können wir uns im Gegensatz zum Vorjahr nun endlich wieder in Präsenz treffen! Hinsichtlich der inzwischen gesunkenen Inzidenzzahlen in Halle gehen wir davon aus, dass wir die Mitgliederversammlung gut im Freien durchführen können. Es wird ein Hygienekonzept entsprechend der aktuellen Corona-Verordnung geben. Danach rechnen wir mit einer Testpflicht für alle Teilnehmenden mit Ausnahme von Geimpften und Genesenen. Die wichtigsten Infos dazu erhaltet ihr kurz vorher. Sollte es für euch nicht möglich sein, im Domgarten vorbei zu kommen, können wir die Mitgliederversammlung auch hybrid statt finden lassen, so dass die Betreffenden unter euch per Video teilnehmen können. (Dann allerdings aus rechtlichen Gründen ohne die Möglichkeit auf der Veranstaltung selbst abzustimmen.) Um uns auf die Anzahl der Teilnehmenden einstellen und entsprechende Hygienemaßnahmen sowie die Technik für das Hybridmodell gewährleisten zu können, bitten wir euch alle, euch so bald wie möglich, bis spätestens Mittwoch, den 16.06., anzumelden! Wir brauchen die verbindliche Anmeldung aller Teilnehmenden um Abstandsregelungen einplanen zu können. Teilnehmen dürfen Mitglieder und Angestellte des Friedenskreis Halle e.V..

Es finden offizielle Wahlen zum Vorstand (2021 bis 2023) statt!

Die Legislaturperiode 2018-2021, die aufgrund der Ausnahmesituation während Corona ein Jahr länger gedauert hat, geht nun zu Ende. Gerne würden wir den Vorstand wieder vergrößern. Aktuell gibt es drei Vorstandsmitglieder, von denen nur eines wieder kandidieren wird; bis zu sechs Menschen können von der Mitgliederversammlung in den Vorstand gewählt werden. Kandidaturen können spätestens zur Wahl bekannt gegeben werden. Wenn ihr jetzt schon wisst, dass ihr euch aufstellen lassen wollt oder einen Vorschlag habt, dann schreibt gern eine Mail an den Vorstand. Wir würden uns ganz besonders über weibliche Unterstützung im (aktuell rein männlichen) Vorstand freuen.

Fragen, Hinweise und Bewerbungen schickt ihr bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weiterhin weisen wir darauf hin, dass eine Abstimmung zur Änderung der Vereinssatzung stattfinden wird. Hierzu ist die Beteiligung von mindestens 1/3 der Vereinsmitglieder notwendig. Solltet ihr nicht persönlich an der Mitgliederversammlung teilnehmen und dort abstimmen, habt ihr gemäß Bundesgesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie die Möglichkeit, bereits vor der Versammlung eure Stimme zu diesem Antrag abzugeben. Eine Abstimmung ist somit ab sofort per E-Mail möglich! Schickt dazu euer Votum (Zustimmung / Ablehnung / Enthaltung) bis spätestens Beginn der Mitgliederversammlung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Rückfragen dazu bitte ebenfalls an diese Adresse oder an den Vorstand. Bitte stimmt möglichst alle ab, damit die dringend notwendige Satzungsänderung die notwendige Anzahl an Stimmen erhält!

Die aktuelle Fassung unserer Satzung findet ihr bei Bedarf unter https://friedenskreis-halle.de/ueber-uns/verein/satzung.html

Der ‚offizielle Teil‘ der MV wird ca. 17:30 Uhr vorbei sein.

 

29.05. Friedenskreis-Organisationsentwicklung

Am Samstag, den 29.05. 10-15 Uhr veranstalten wir einen Großgruppenworkshop zu unserer Organisationsentwicklung (OE). Dazu kommen unsere fünf AGs zusammen, die seit November zu verschiedenen Schwerpunktthemen arbeiten: Entscheidungen & Kommunikation, Über-/Entlastung des Personals, Antidiskriminierung, Profil & Ziele des FK, Verein & Mitglieder.
Über diese AGs hinaus sind ganz herzlich alle eingeladen, die sich dem Friedenskreis verbunden fühlen, neugierig auf den Zwischenstand im OE-Prozess sind und vielleicht auch ein paar Impulse beisteuern wollen. Die Veranstaltung findet digital statt (mit einer größeren Pause zur Halbzeit). Nach Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erhaltet ihr die Zugangsdaten.

19.06. Friedenskreis-Mitgliederversammlung

Ursprünglich in Kombination mit dem OE-Workshop am 29.05. geplant, haben wir uns angesichts der Pandemielage dazu entschlossen, unsere Mitgliederversammlung auf Samstag, den 19.06. (nachmittags/abends) zu verschieben. Wir hoffen, dass wir sie als Präsenzveranstaltung, möglicherweise an der frischen Luft, durchführen können. Weitere Informationen folgen!

Herzlichen Dank für Spenden und Mitgliedsbeiträge 2020!

Liebe Spender*innen und Mitglieder,
vielen Dank für die Unterstützung im letzten, für uns alle sehr herausfordernden Jahr.  Dank eurer und Ihrer Unterstützung konnten wir in 2020 unsere Arbeit auch unter den erschwerten Bedingungen der Pandemie fortführen. Dank dieser Unterstützung konnten wir in unserer Friedensarbeit vieles bewegen und gestalten.
Wir konnten unser Angebot der Internationalen Freiwilligendienste aufrecht erhalten. Für alle Freiwilligen des Endsendejahrgangs 2019/2020 musste eine kurzfristig Rückkehr aus den Einsatzländern organisiert werden.  Ihnen wurde die Fortführung des Dienstes in Deutschland mit individuellem Engagement vor Ort ermöglicht. Die meisten Freiwilligen aus dem Aufnahmeprogramm haben ihren Dienst in Halle um ein Dreivierteljahr verlängert und werden sich nun in den nächsten Wochen von Ihren Einsatzstellen verabschieden. Wir sind sehr froh, dass auch ohne den regulär geplanten Freiwilligenjahrgang 2020/21  diese Lösungen möglich wurden. Hoffnungsvoll schauen wir auf die Entsendung der neuen Freiwilligen im September. Die Vorbereitungen hierfür sind bereits in vollem Gange.  Neben errungenen Anpassungen der staatlichen Förderungen ist dies alles nur mit Hilfe der Spenden auf unseren Aufruf im Herbst 2020 zur Rettung der Freiwilligendienste des Friedenskreises möglich.  

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Friedenskreis-Organisationsentwicklung und Mitgliederversammlung (29.05.21)

Dieser Termin ist zum Vormerken: Am Samstag, den 29.5. planen wir eine Doppelveranstaltung.
Im ersten Teil des Tages möchten wir unseren aktuell laufenden Prozess der Organisationsentwicklung für einen größeren Kreis öffnen und Perspektiven von Menschen einholen, die sich an diesem Prozess auch einmal punktuell beteiligen möchten. Alle Friedenskreis-Verbundenen sind herzlich eingeladen!
Im zweiten Teil des Tages findet unsere Mitgliederversammlung statt.
Auch das Format ist voraussichtlich "doppelt", nämlich hybrid, also live und digital kombiniert.
Nähere Infos folgen!

Gründung des Klimabündnis Halle

Am 07.02.2021 hat sich das Klimabündnis Halle offiziell und Corona-sicher per Videokonferenz gegründet. Das Klimabündnis ist ein Zusammenschluss von verschiedenen Gruppen und Initiativen in Halle, die sich für Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Menschenrechte und für die faire Nutzung und Verteilung von Ressourcen einsetzen.


Es wird gemeinsam weiter auf die globale Klimakrise aufmerksam machen, die auch während der Corona-Pandemie weiter unverändert voranschreitet. Die Zeit drängt - wir müssen handeln! Zudem wird sich das Bündnis lokal für konkrete Schritte einsetzen, um beispielsweise den Treibhausgasausstoß in Halle rasch zu verringern. So wollen wir einen Beitrag zum Schutz des Klimas leisten und damit unsere Kinder und Enkel vor den dramatischen gesundheitlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen einer drohenden Klimakatastrophe bewahren. Gleichzeitig wird Halle durch Klimaschutzmaßnahmen grüner, lebenswerter, innovativer und damit insgesamt attraktiver. Die Verbesserung der städtischen Strom- und Wärmeversorgung auf Basis erneuerbarer Energien sowie innovative Konzepte für eine faire innerstädtische Mobilität und die menschengerechte Gestaltung einer abwechslungsreichen, lebhaften Innenstadt, bieten auch die Chance auf eine positive wirtschaftliche Entwicklung für die Zukunft.


Das Klimabündnis wird auch dazu beitragen, die Vernetzung der verschiedenen Initiativen in unserer Stadt zu verbessern. Dadurch werden Ressourcen und Expertisen effizienter für gemeinsame Strategieplanungen genutzt, um Halle in vieler Hinsicht lebenswerter zu machen. Aktionen und Forderungen, die durch die Initiativen des Klimabündnisses organisiert werden, erhalten so mehr Gewicht. Das Bündnis ist offen für alle zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich zu den Werten der Bündnischarta, wie Gewaltfreiheit, Demokratie, mitmenschliche Toleranz und Engagement, für eine gerechte, lebenswerte und enkeltaugliche Welt bekennen. Interessierte können gerne jederzeit anfragen. Demokratische Parteien sind als Kooperationspartner immer sehr willkommen.


Die Gründungsmitglieder des Klimabündnisses Halle sind (alphabetisch): Allgemeiner Deutscher Fahrradclub (ADFC) Halle, common future, Extinction Rebellion Halle, Fridays for Future Halle, Friedenskreis Halle e.V., Grüne Jugend, HalleZero e.V., Health for Future Halle, Mitmischen e.V., Naturschutzbund Halle-Saalkreis, Scientists for Future (Regionalgruppe Halle) und Students for Future Halle.

Weitere Gruppen werden in Kürze folgen. Als erste gemeinsame Aktion unterstützen wir den Klimastreik von Fridays for Future am 19. März.

Friedenskreis Halle e.V., Große Klausstraße 11, 06108 Halle (Saale)
Halle (Saale), 21. Dezember 2020

Räume für Dialog und Konfliktbearbeitung ausbauen -> Bitte unterstütze unsere Arbeit weiterhin.

Ein herausforderndes Jahr liegt hinter uns. Die Covid19-Pandemie hat uns in diesem Jahr – wie viele andere Menschen und Organisationen auch – betroffen und betroffen gemacht. Insbesondere in unseren internationalen Freiwilligendiensten sind die Auswirkungen unmittelbar zu spüren. Deshalb haben wir schon vor einigen Wochen einen gezielten Spendenaufruf zum Erhalt unserer Freiwilligendienste gestartet. Vielen Dank für Deine bisherige Unterstützung!

Wir bedanken uns auch für alle Mitgliedsbeiträge und weiteren Spenden im Jahr 2020. Diese freien Mittel sind sehr wichtig für unabhängige Friedensarbeit über unsere geförderten Projekte hinaus. Mit diesem Brief möchten wir nun vor allem den Blick nach vorn auf das kommende Jahr 2021 werfen und Dich um Unterstützung für eines unserer Vorhaben bitten.

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Halle (Saale), 03.11.2020

Solidarität mit den Betroffenen in #Wien, #Paris und #Nizza – gegen Gewalt und Terror

Wir sind in Gedanken bei den Betroffenen und Angehörigen der Gewalttaten in Paris, Nizza und Wien.
Als Friedenskreis Halle e.V. positionieren wir uns deutlich gegen den rassistischen, antisemitischen und islamistischen Terror und jede Form von Gewalt. Wir sind überzeugt, dass der Weg der Gewaltfreiheit und die Solidarität unter Menschen notwendig sind, um Unrecht, Leid und Terror zu überwinden.

Wie aktuell in Paris, Nizza und Wien hat der antisemitische, rassistische und antifeministische Anschlag in Halle vor über einem Jahr viele Menschen in Halle und darüber hinaus betroffen gemacht. Er hat uns aber auch gezeigt, dass mit Ansätzen tiefgreifender Aufarbeitung eine Basis für entschlossenes Handeln staatlicher und lokaler zivilgesellschaftlicher Akteur*innen ermöglicht werden kann. Die Perspektive der Betroffen ist hierbei unerlässlich.
Wir wünschen den Angehörigen, Betroffenen und Überlebenden des Anschlags viel Kraft!

 

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