Bericht der Beobachter_innengruppe der Projektgruppe: "Münchner Sicherheitskonferenz verändern" e.V.

Beobachtungen auf der "Münchner Sicherheitskonferenz" 2015

Hat die Sicherheitskonferenz, die vor 2 Monaten in München stattfand, Nachhaltiges bewirkt? Das ist sicher schwer zu beurteilen. Ruth Aigner, Studierende im Masterstudiengang „Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung", hat für die Projektgruppe: Münchner Sicherheitskonferenz verändern"  an der Sicherheitskonferenz als Beobachterin teilgenommen. Ein ausführlicher Bericht von ihr ist auf der Homepage der Projektgruppe nachzulesen.

 

Bericht zur MSK

Pressemitteilung des Friedensbeauftragten des Rates der EKD, 21. April 2015

EKD-Friedensbeauftragter warnt vor einem neuen nuklearen Rüstungswettlauf


Vor einem neuen nuklearen Rüstungswettlauf hat der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms, gewarnt. Im Blick auf die ab dem 27. April in New York tagende Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag forderte der EKD- Friedensbeauftragte die Atommächte zu konstruktiven Gesprächen über eine weitere atomare Abrüstung auf. „Ich hoffe, dass diese Konferenz in New York wirkliche Schritte hin zu einer Abrüstung findet und ein Erfolg wird“, so Renke Brahms, der auch der Leitende Geistliche der Bremischen Evangelischen Kirche ist.

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IMI-Analyse, April 2015

Rekrutierung in Stadien – Die Bundeswehr und der Fußball

Mit Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht stellt sich der Bundeswehr die Frage, wie sie an die im Allgemeinen militärunwilligen Jugendlichen zur Nachwuchsrekrutierung herankommt. Sie nutzt großflächige Werbekampagnen, Abenteuercamps, Marketing-Strategien zur Darstellung eines Imagewandels zur ‚familienfreundlichen Truppe‘, Rekrutierungsbüros, Sportförderung…. Die Bundeswehr lässt sich dies einiges kosten. All das ist in der Antirekrutierungsarbeit bekannt und diskutiert. Auf einen bisher wenig beleuchteten Aspekt gehe ich im Folgenden ein, insbesondere, weil er augenscheinlich Pilotcharakter für das Militär hat: Gemeint ist die militärische Förderung des kommerziellen Fußballs.

 

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Medienresonanz und Redebeiträge zur Protestaktion, zusammengestellt und eingeleitet von Jürgen Grässlin

Voller Erfolg der Protestaktion "Der Tod dankt der Staatsanwaltschaft Stuttgart!"

(...)

 

die Protestaktion „Der Tod dankt der Staatsanwaltschaft Stuttgart!" zeitigt einen beachtlichen Erfolg auf: Ein breites Bündnis von Organisationen der Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!" und kooperierender Initiativen, wie Sin Rostro, Südmexikos e.V. und Gesellschaft Kultur des Friedens, hatten zur Kundgebung am 17. April 2015 geladen. Mehr als 70 Teilnehmer und rund 15 Medienvertreter fanden sich auf dem dafür schmalen Gehweg vor der Staatsanwaltschaft Stuttgart ein – darunter der Tod höchstpersönlich.

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April 2015

 

Friedenskreis Halle e.V. unterstützt die Kampagne „VisaWie? Gegen diskriminierende Visaverfahren!“

 

Der Friedenskreis Halle e.V. beteiligt sich an der Kampagne „VisaWie? Gegen diskriminierende Visaverfahren!“.

Die Kampagne ist eine Gemeinschaftsaktion zahlreicher Akteur_innen und zielt auf umfassende Veränderungen im Sinne von Erleichterungen in der deutschen und europäischen Visavergabepraxis.

 

Wir befürworten die mit der Kampagne gestellten Forderungen generell. Zudem waren und sind wir im Rahmen einiger unserer Aktivitäten wie internationaler Begegnungen und internationaler Freiwilligendienste direkt mit der Thematik konfrontiert. Dabei kam es auch vor, dass Teilnehmer_innen unserer Maßnahmen kein Visum erhielten. Zuletzt betraf dies zwei Freiwillige aus Indien, die 2014/2015 mit uns einen „weltwärts Süd-Nord“-Dienst in Halle leisten wollten. Eine Umsetzung der Forderungen würde damit unsere Arbeit auch direkt unterstützen.

 

Mehr Informationen zur Kampagne und wie man die Kampagne als Organisation oder Einzelperson unterstützen kann im angehängten Positionspapier und auf der Kampagne-Webseite: www.visawie.org

 

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29.04. - 08.05: Friedensradfahrt zum 70. Jahrestag der Befreiung

Gleichzeitig werden Anfang Mai 2015 Friedensradfahrer aus Ost und West auf sportliche Weise der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg gedenken.

 

Die Friedensradfahrt zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus führt über Magdeburg - Dessau – Halle- Leipzig - Wittenberg - Potsdam – Berlin.

 

Unterwegs gibt es Infoveranstaltungen, Diskussionen und die Teilnahme an Friedensaktionen.

 

Mehr Infos dazu hier: http://www.bikeforpeace.net

 

 

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