Die Allianz "Rechtssicherheit für politische Willensbildung" fordert eine Änderung des Gemeinnützigkeitsrechts und damit die Rechtssicherheit für politisch aktive Vereine. Der Friedenskreis Halle e.V. unterstützt diese Forderungen und dokumentiert hier die Pressemitteilung der Allianz

Zivilgesellschaft ist gemeinnützig

Pressemitteilung der Allianz "Rechtssicherheit für politische Willensbildung" Berlin, 6. Juli 2015

Steuerrecht behindert politische Willensbildung Vereine und Stiftungen fordern: Politik muss gesellschaftlichen Konsens zu Gemeinnützigkeit ins Gesetz schreiben

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Atomwaffen: Ein Bombengeschäft

Kampagne plant für den Weltspartag am 30. Oktober einen bundesweiten Aktionstag gegen die Finanzierung von Atomwaffen

Atomwaffen sind laut Gutachten des Internationalen Gerichtshofes generell völkerrechtswidrig und ihr Einsatz hätte katastrophale humanitäre Folgen. Statt sie international abzurüsten, wie vertraglich zugesichert, wird in ihre Herstellung und ihre Trägersysteme investiert. Die Kampagne „Atomwaffen – ein Bombengeschäft” fordert von acht deutschen Finanzinstituten, ihre Investitionen von insgesamt knapp 7,6 Mrd. in Herstellerfirmen von Atomwaffenkomponenten oder -Trägersystemen zu beenden bzw. weitere zu unterlassen.

Zur Kampagnenseite geht es hier:
http://atombombengeschaeft.de 

IPPNW-Faltblatt zum 70. Jahrestag der Atombomenabwürfe

Thematisch passend bietet die IPPNW ein Faltblatt an, dass für Veranstaltungen aus Anlass der siebzigsten Wiederkehr der Abwürfe zweier US-Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki genutzt werden kann.

ippnw-faltblatt-zum-70.jahrestag-der-atombombenabwuerfe-1211.pdf

Aufruf der Redaktionsgruppe Friedenspolitik des Friedenskreis Halle e.V., Juni 2015

Neue Mitstreiter_innen für die Friedenspolitik-Redaktionsgruppe gesucht - deutschlandweit und facebookaffin!

Liebe FK-Aktive und Interessierte,
seit einiger Zeit gibt es im Friedenskreis eine Friedenspolitik-Redaktionsgruppe. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, uns über friedenspolitische Informationen auszutauschen, sie zu sammeln, aufzubereiten und zu verbreiten und uns zu ausgewählten Themen und Ereignissen selbst zu Wort zu melden. Derzeit äußern wir uns vor allem über die FK-Homepage, wo wir aktuelle Meldungen [1] und Hintergrund-Informationen [2] einstellen, sowie über den Newsletter [3] und Facebook [4]. Schaut es euch doch (noch) mal an!

FÜR MEHR AUSTAUSCH IN DER REDAKTIONSGRUPPE SOWIE EINE INTENSIVIERUNG UNSERER TÄTIGKEITEN SUCHEN WIR NUN NEUE MITSTREITER_INNEN!
 

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Offener Brief, Juni 2015

Der Friedenskreis Halle e.V. hat folgenden Offenen Brief zur geplanten Asylrechtsverschärfung mitunterzeichnet:

Wer nicht ertrinkt, wird eingesperrt. Nicht mit uns!

Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete im Bundestag für Sachsen-Anhalt,

wir appellieren an Ihr Verantwortungsbewusstsein für den Schutz des Menschenrechts auf Asyl und fordern sie ausdrücklich auf: Stimmen Sie gegen den Gesetzentwurf zur „Neubestimmung des Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung“und schließen Sie sich den PolitikerInnen an, die sich bereits gegen das neue Gesetz ausgesprochen haben![1]

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Vorstellung von 13 Nominierungen für den Bremer Friedenspreis 2015 der Stiftung die Schwelle, wöchentlich ab Juni 2015

Der Friedenskreis Halle informiert über eine Aktion der Stiftung die Schwelle im Vorfeld der Verleihung des diesjährigen Bremer Friedenspreis.

Bremer Friedenspreis 2015 der Stiftung die Schwelle

Eine Nonne, die sich für Opfer vergessener Konflikte in Indien engagiert, ein junger Flüchtling aus Somalia, der für die Rechte von Flüchtlingen und Homosexuellen eintritt, ein Journalist, der sich für den Erhalt von Minderheitensprachen in Pakistan einsetzt, ein Indigener, der für Regenwald in Brasilien kämpft – so vielfältig und überwältigend ist die Auswahlliste des Bremer Friedenspreises.

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Pressemitteilung: Aktion Aufschrei kritisiert Verdoppelung der real erfolgten Kriegswaffenexporte


Am 24. Juni hat das Kabinett den Rüstungsexportbericht 2014 verabschiedet. Die Aktion Aufschrei kritisiert unter anderem die daraus hervorgehende Verdoppelung der real erfolgten Kriegswaffenexporte auf über 1,8 Milliarden Euro.

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