(Bildmaterial Protestaktionen Amnesty_Treffen mit Freundeskreis Peter Steudtner_21Jul2017 /Bildmaterial Protestaktionen/Amnesty_Treffen mit Freundeskreis Peter Steudtner_21Jul2017/Treffen_Markus-N-Beeko_Magdalena-Freudenschuss_COPYRIGHT-Amnesty-International.jpg)

„absurd und skandalös“ – Wir fordern die Freilassung von Peter Steudtner in der Türkei

Wir verurteilen die Entscheidung der türkischen Behörden, den deutschen gewaltfreien Menschenrechtsaktivisten Peter Steudtner und fünf weitere Menschenrechtler*innen wegen der angeblichen Unterstützung von Terrororganisationen in Untersuchungshaft zu nehmen.

Wir fordern die Bundesregierung auf, sich gegenüber der türkischen Regierung mit allem Nachdruck für eine sofortige Freilassung der sechs Personen einzusetzen!

Peter Steudtner war am 5. Juli mit weiteren Personen in Istanbul bei einem Workshop zu IT-Management und den gewaltfreien Umgang mit Konflikten verhaftet worden. Er hat in der Vergangenheit u.a. für „Brot für die Welt“, das INKOTA-Netzwerk oder die Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion „Kurve Wustrow“ gearbeitet.

Geschäftsführer Christof Starke kennt ihn persönlich: „Es ist völlig absurd und skandalös, einen gewaltfreien Trainer und Aktivisten wie Peter in die Nähe von Terrorismus zu rücken.“

Wir wünschen ihm und seiner Familie viel Kraft!


Bitte beteiligt euch an dem Appell von Amnesty International:
https://www.amnesty.de/mitmachen/petition/idil-eser-taner-kilic-und-weitere-inhaftierte-muessen-sofort-freigelassen-werden?ref=17436

UNTERSTÜTZUNGSMÖGLICHKEIT DES MONATS:
   Lobbyarbeit für Frieden – in nur 10 Minuten!
     Befrage deine Bundestags-Kandidat*innen!

 

Erkundige dich bei den Kandidat*innen deines Wahlkreises für die Wahl zum deutschen Bundestag 2017 nach ihrer Haltung zu Rüstungsexporten, Frieden in Syrien und atomarer Abrüstung. Stelle ihnen die folgenden Fragen aus aktuellen Friedenskampagnen – im persönlichen Gespräch, auf Wahlveranstaltungen, per Brief oder auf abgeordnetenwatch.de mit Bitte um Stellungnahme.

Bei abgeordnetenwatch.de kannst du ganz einfach und schnell deine Kandidat*innen finden und per copy & paste diejenigen Fragen stellen, die dir am meisten am Herzen liegen. Das dauert nur ca. 10 Minuten und du musst dich auch nicht registrieren o.Ä.!

Also, bitte jetzt: Fragen lesen → deine Fragen auswählen → Kandidat*innen befragen

 

Stopp von Waffenexporten

Deutschland gehört zu den fünf größten Exporteuren von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen werden weltweit geliefert. Mit diesen Waffen wird unendlich viel Leid angerichtet, ihr Einsatz verhindert Entwicklung und führt in den Empfängerländern zur Eskalation von Gewalt.

Die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ will den Opfern deutscher Rüstungsexporte eine Stimme und den Tätern Name und Gesicht geben. Sie fordert, die folgenden klarstellenden Sätze in Grundgesetz Artikel 26 Abs. 2 einzufügen: "Kriegswaffen und sonstige Rüstungsgüter werden grundsätzlich nicht exportiert. Die konkreten Ausfuhr- und Kontrollregelungen werden in einem einheitlichen und restriktiven Rüstungsexportkontrollgesetz geregelt."

Die Wahlprüfsteine 2017 der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“:

  1. Setzen Sie sich im Falle Ihrer Wahl dafür ein, dass der Export von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern grundsätzlich verboten und dieses Verbot in Artikel 26 Abs. 2 des Grundgesetzes festgeschrieben wird?

  2. Setzen Sie sich im Falle Ihrer Wahl dafür ein, dass konkrete Ausfuhr- und Kontrollregelungen in einem einheitlichen und restriktiven Rüstungsexportkontrollgesetz zusammengeführt werden?

  3. Setzen Sie sich im Falle Ihrer Wahl – angesichts der besonders hohen Opferzahlen durch Kleinwaffen – für ein vollständiges Exportverbot von Kleinwaffen und der zugehörigen Munition aus Deutschland ein?

  4. Setzen Sie sich im Falle Ihrer Wahl für ein vollständiges Verbot der Lizenzvergabe ein, um die unkontrollierte Produktion und Weiterverbreitung von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern zu unterbinden?

  5. Setzen Sie sich im Falle Ihrer Wahl für ein Verbot von staatlichen Bürgschaften für den Export von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern ein, damit nicht weiterhin Rüstungsexporte durch Steuergelder abgesichert werden?

(siehe auch http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Wahlpruefsteine.919.0.html)

jetzt Kandidat*innen befragen

 

 

Frieden in Syrien

Der Krieg in Syrien hat bereits mehr als 400.000 Todesopfer gefordert und unzählige Menschen verletzt und traumatisiert zurückgelassen. Sechs Jahre nach Kriegsbeginn ist immer noch kein Ende der Waffengewalt in Sicht. Dutzende staatliche und nichtstaatliche Akteure haben ihre Hand im Spiel. Deutschland hat bisher eine widersprüchliche Rolle – es ist Teil der westlichen „Anti-IS-Koalition“, unterstützt Luftangriffe, liefert Waffen und bildet Peschmerga-Kämpfer*innen aus. Damit ist Deutschland Konfliktpartei. Gleichzeitig gibt die deutsche Regierung Geld für humanitäre Hilfe aus und unterstützt gelegentlich Friedensverhandlungen.

Die Kampagne MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien fordert die Parlamentarier*innen auf, sich konsequent für eine einheitliche Friedensstrategie einzusetzen, die auf zivile statt militärische Optionen setzt und eine vermittelnde, „allparteiliche“ Position bezieht. Der Friedenskreis beteiligt sich intensiv an der Kampagne.

Fragen an die Kandidat*innen für den deutschen Bundestag:

  1. Wie werden Sie sich im Falle Ihrer Wahl für Frieden in Syrien einsetzen?

  2. Wie ist Ihre Position zum Bundeswehrmandat in Syrien?
    (Mit Luftüberwachung und -betankung ist dieser ein fester Baustein bei den Luftangriffen der selbsternannten, westlichen "Anti-IS-Koalition", die laut Schätzungen des Monitoringprojekts airwars.org für mind. 4.544-7.055 zivile Tote in der Region Syrien/Irak verantwortlich ist.)

  3. Inwiefern werden Sie sich im Falle Ihrer Wahl dafür einsetzen, dass sich Deutschland intensiv für einen UN-Friedensprozess für Syrien engagiert (unter Einbeziehung der syrischen Zivilgesellschaft)?

  4. Inwiefern werden Sie sich im Falle Ihrer Wahl dafür einsetzen, dass die Strukturen und Instrumente der Zivilen Konfliktbearbeitung ausgebaut und im Syrienkonflikt angewendet werden?

(siehe auch: ausführlicher Lobbyleitfaden von MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien)

jetzt Kandidat*innen befragen

 

 

Atomare Abrüstung

Anfang Juli 2017 wurde von den Vereinten Nationen einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen verabschiedet – zumindest von mehr als 120 der 193 Mitgliedsstaaten. An den Verhandlungen hat jedoch keine der Atommächte beteiligt – und Deutschland auch nicht.

Die Kampagne atomwaffenfrei.jetzt macht sich dafür stark, dass nukleare Aufrüstung in Deutschland verhindert wird, die im rheinland-pfälzischen Büchel stationierten US-Atomwaffen abgezogen werden und weltweit Atomwaffen geächtet werden.

Fragen an die Kandidat*innen für den deutschen Bundestag:

  1. Wie werden Sie sich im Falle Ihrer Wahl dafür einsetzen, dass Deutschland dem Vertrag für ein Atomwaffenverbot beitritt, den eine große Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten im Juli 2017 verabschiedet hat?

  2. Wie werden Sie sich im Falle Ihrer Wahl dafür einsetzen, dass keine nukleare Aufrüstung in Deutschland stattfindet?

  3. Wie werden Sie sich im Falle Ihrer Wahl dafür einsetzen, dass alle auf deutschem Boden befindlichen Atomwaffen abgezogen werden? (Der Deutsche Bundestag hatte bereits am 26. März 2010 mit großer Mehrheit gefordert, dass die letzten noch verbliebenen US-Atomwaffen aus Deutschland abgezogen werden sollen.)

jetzt Kandidat*innen befragen

 

 

 

Neue T-Shirts und Sweatshirts in unserem Solishop

 

Schon bisher konntet ihr viele bio-fair-recycling-Produkte in unserem Soli-Shop finden. Die vielfältigen Motive lassen sich nun mit noch mehr Textilien kombinieren:

  • T-Shirts mit V-Ausschnitt in verschiedenen Farben (Biobaumwolle und fair gehandelt)
  • Sweatshirts (Langarm-Pullis ohne Kapuze) in verschiedenen Farben (Biobaumwolle und fair gehandelt)

Schaut doch mal vorbei - vielleicht findet ihr sogar passende Geschenke für eure Liebsten oder etwas Hübsches für euch selbst. Und das Tolle: Ein Teil des Kaufpreises kommt direkt unserer Friedensarbeit zugute!

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UNTERSTÜTZUNGSMÖGLICHKEIT DES MONATS:
  Urlaubszeit... Tickets und Unterkunft über Bildungsspender buchen

 

Der Sommer ist da, viele fahren weg und tanken Kraft. Und das kann auch dem Friedenskreis zugute kommen? So geht es:

Mit jeder Buchung von Tickets oder Unterkunft über das Portal Bildungsspender.de wird dem Friedenskreis eine kleine Geldspende gutgeschrieben. Mehr als 1.700 Unternehmen beteiligen sich. Dabei kosten die Produkte nicht mehr als sonst. Dein Mehraufwand beschränkt sich nur auf zwei extra Klicks!

Also: Anlässlich der nächsten Buchung z.B. bei DeutscheBahn, der französischen Voyages-SNCF oder Booking.com einfach über https://www.bildungsspender.de/friedenskreis in den Reisevorbereitungen einsteigen – Danke!

 

Jahresbericht 2015 / 2016

Unser Jahresrückblick ist in neuer Form fertiggestellt.
Für den Überblick, die Zusammenfassung der letzten Entwicklungen und ein jeweiliges Schwerpunktthema gibt es ab jetzt einmal im Jahr den gedruckten Bericht.
Mit Stolz auf das Geleistete und die gelungene Präsentation dessen, freuen wir uns, heute den Jahresbericht über die Arbeit des Friedenskreis Halle e.V. in den Jahren 2015 und 2016 (zur Premiere als Doppelbericht) verbreiten zu können.
Als Schwerpunktthema haben wir für die erste Ausgabe „Aktiv im Friedenskreis“ gewählt. Denn ohne die Mitwirkung von Mitgliedern, Ehrenamtlichen und Kooperationspartner*innen wäre der Bericht nur halb gefüllt.
Uns ist noch einmal sehr deutlich geworden: Die Formen des Engagements im Friedenskreis sind sehr unterschiedlich, doch für uns unerlässlich.

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UNTERSTÜTZUNGSMÖGLICHKEIT DES MONATS:
  1x leidenschaftlich für Frieden streiten

Das kannst du bei verschiedensten Gelegenheiten tun: mindestens 1x leidenschaftlich für Frieden streiten. Denn wenn wir Gewalt überwinden wollen, braucht es – neben guten Argumenten – auch unser Herzblut. Besonders im Hinblick auf die Bundestagswahl. Wie soll das gehen?

1. Such dir eine Fragestellung oder einen Wert, der dir besonders wichtig ist. Die Leitwerte des Friedenskreises und aktuelle politische Themen (z.B. Rechtspopulismus, Abschiebungen, Waffenexporte, Militäreinsätze, Ursachen/Überwindung von Terrorismus) geben dir Anregungen.

2. Nimm dir konkret vor, darüber in den Austausch zu kommen – sei es als ruhiger Dialog, flammende Rede oder konstruktive Diskussion. Wo? Wann?

3. Streite für Frieden. Und wenn du magst: Schreibe uns, wie es war!

 

BfDT-Botschafter 2017: Bürgerbündnis Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage


Der parlamentarische Staatssekretär würdigte bei der Verleihung nicht nur die Vielfalt der Aktionen, sondern auch die hohe Sichtbarkeit und gute Vernetzung in der Stadt. Wir gratulieren ganz herzlich!

Mehr zur Arbeit des Bündnisses: http://www.halle-gegen-rechts.de/

 

Abschlussveranstaltung „zivil statt militärisch“ am 27. Juni in Halle (Christliche Akademie, Fährstr.6, Halle)

Aufrüsten bitte! Aber für zivil...
Praxis und Wirkung Gewaltfreier Konfliktbearbeitung im Ausland bekannt machen

Praxisberichte   -   Expert*innen-Austausch   -  Forderungen & Perspektiven  -  Bildungsmaterial zum Thema


Die Projektstelle „zivil statt militärisch“  der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) informiert seit 2013 Jugendliche und Erwachsene über Chancen und Grenzen ziviler gewaltfreier Konfliktbearbeitung im Ausland. Der Einsatz militärischer Mittel im Kontext internationaler Gewaltkonflikte wird von vielen Menschen in Deutschland immer mehr als notwendig und alternativlos angenommen. Die Praxis aber zeigt, dass gewaltsame Konflikte mit militärischen Mitteln nicht gelöst werden können. Wir möchten die „Aufrüstung“ in ihrem ursprünglichen Sinn der „Ausstattung“ verstanden wissen, die nicht zwangsläufig an militärische Stärke gebunden ist.
Sowohl die Bearbeitung internationaler Gewaltkonflikte als auch der innerdeutsche Diskurs darüber muss stärker mit Ansätzen ziviler Konfliktbearbeitung ausgestattet werden.

Im Juli diesen Jahres läuft die Projektstelle „zivil statt militärisch“ aus. Wir nutzen diese Gelegenheit und stellen im Rahmen einer Austausch- und Informationsveranstaltung noch einmal  exemplarisch Erfahrungen aus der Zivilen Konfliktbearbeitung im Ausland vor, die im Rahmen von „zivil statt militärisch“ in Bildungsveranstaltungen geflossen sind:

  • Mai Shutta, eine Aktivistin der gewaltfreien „Girifna-Bewegung“ (heißt so viel wie „Wir haben die Schnauze voll“) aus dem Sudan wird erklären, warum für sie Gewaltfreiheit der einzige Ausweg aus der Gewaltspirale im Sudan ist.
  • Susanne Wienholt-Kall, war als Friedensfachkraft im Nordosten Ugandas, wo es immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit Viehdiebstählen und Ressourcenkonflikten kommt. Sie wird einen Einblick in die Arbeit des Zivilen Friedensdienstes (ZFD) geben.
  • Agnes Sander, Friedensbildungsreferentin im Projekt „zivil statt militärisch“, vermittelt seit 4 Jahren das Thema „Zivile Konfliktbearbeitung im Ausland“ in Schulen, Jugendgruppen, Kirchengemeinden, auf Konferenzen und Tagungen. Sie wird sich dazu äußern, warum dieses Thema für die Bildungsarbeit in Deutschland so wichtig ist.
  • Vertreter*in von Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst wird darauf eingehen, warum gewaltfreie Ansätze im politischen Diskurs in Deutschland bisher nur eine marginale Rolle spielen.


Wir möchten Sie einladen mit uns zu diskutieren, gewaltfrei zu streiten und zu fachsimpeln. Wie kann das Thema Zivile Konfliktbearbeitung im Ausland im innerdeutschen Diskurs im Rahmen von Bildungsveranstaltungen, Fachtagungen, politischen Gesprächen......mehr Bedeutung erlangen?


27. Juni 2017 – Christliche Akademie, Fährstr.6, Halle
16 -18 Uhr mit anschließendem Austausch bei Sekt   



Bitte melden Sie sich bis 20. Juni 2017 an unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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„Vorbildlich“ – Workshop „Ene mene muh – und raus bist du“ des Friedenskreis Halle e.V. mit bundesweitem Preis ausgezeichnet


Der bundesweite Preis „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2016 des Bündnisses für Demokratie und Toleranz gegen Extremismus und Gewalt (bfdt:) wurde am Montag, den 08. Mai 2017 feierlich an ein Projekt des Friedenskreis Halle e.V. verliehen. Gewürdigt wurde der Workshop „Ene mene muh – und raus bist du“, der über die Situation von Geflüchteten in Deutschland informiert.

Seit 2010 wird der Workshop von ehrenamtlichen Trainer/-innen mit und ohne Fluchterfahrung durchgeführt. Ziel des Projekts ist es, mit Hilfe eines erlebnispädagogischen Ansatzes, Menschen auf die Lebenssituation und alltägliche Hürden von Geflüchteten in Deutschland aufmerksam zu machen. Dieses Engagement wurde nun als „vorbildliches Projekt“ mit einem Preisgeld von 4000 € belohnt.

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Newsletter April/ Mai 2016 erschienen.

Er hat den Titel „Nun will der Mai uns grüßen...“ und kann hier angesehen werden

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