Pressemitteilung:

Vortrag und Diskussion „Forum- und Playbacktheater in Nepal“

15. April, 20.00 Uhr , Grüne Villa, Am Treff 4, Halle-Neustadt

Am Freitag den 15. April um 20.00 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V., die Heinrich- Böll- Stiftung Sachsen-Anhalt und die Aktionstheatergruppe interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Vortrag, einer Video-Präsentation und anschließenden Diskussion ein. Gemeinsam mit Anne Dirnstorfer (Theaterpädagogin und Friedensarbeiterin) werden wir am Beispiel Nepal thematisieren, inwiefern Theater ein Weg zu gesellschaftlicher Veränderung sein kann. Anhand praktischer Beispiele wollen wir Möglichkeiten und Grenzen dieses zivilen Ansatzes diskutieren.

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Pressemitteilung der "Lokalen Servicestelle Couragierte Schule"

Hallesche Grundschule wird bundesweit zur 2.000sten „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“


Am 09. März 2016 wird die 2.000ste Schule in das bundesweite Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage aufgenommen. Es ist die Grundschule „Hanoier Straße“ aus Halle (Saale) in Sachen-Anhalt. Damit besuchen bereits 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche eine Courage-Schule, an der sich eine überwältigende Mehrheit zu Folgendem verpflichtet:

  • aktive Mitgestaltung eines Schulklimas, das Ideologien der Ungleichwertigkeit jeglicher Art ächtet.
  • aktives Einschreiten bei Diskriminierungen und Mitwirkung bei solidarischen Lösungen von Konflikten.
  • aktive Umsetzung von entsprechenden Aktionen und Projekten.

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Pressemitteilung

Halle (Saale), 20.01.2016

Projektgruppe Fairtrade-Town lädt zu nächstem Treffen am 25.01. um 13 Uhr in Stadthaus

Mit der Titelverleihung zur Fairtrade-Stadt Halle im November 2015 hat die Steuerungsgruppe Fairtrade-Town ihr wichtigstes Ziel erreicht. In zukünftigen regelmäßig stattfindenden Arbeitstreffen sollen daher Ideen entwickelt werden, um das Thema globale Gerechtigkeit und faire Arbeitsbedingungen mit gezielten Aktionen und Veranstaltungen weiter in der Stadt voranzutreiben. Die nunmehr in Projektgruppe Fairtrade-Town umbenannte Arbeitsgruppe, bestehend u.a. aus VertreterInnen des Friedenskreis e.V., des Eine-Weltladen e.V., der Stadtverwaltung Halle, der Stadtratsfraktionen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern lädt daher zum nächsten Treffen am 25. Januar um 13 Uhr ins Stadthaus, Marktplatz 2, (Kleiner Saal in der 2. Etage) ein.

Pressemitteilung

19.11.2015

Engagierte Menschen mit Sprachkenntnissen als „ElKiS“ (ElternKitaSprachmittler_innen) gesucht


Aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und die damit einhergehende wachsende sprachliche und kulturelle Vielfalt stellen Bildungseinrichtungen vor neue Herausforderungen.
Um dem Bedarf an Unterstützung zum Umgang mit Mehrsprachigkeit gerade in frühkindlichen Einrichtungen entgegen zu kommen, baut der Friedenskreis Halle e.V. derzeit einen Sprachmittler_innen- Pool auf, der Erzieher_innen und Eltern in ihrer Kommunikation unterstützen wird.

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Pressemitteilung:

theater odos „Asylant im Wunderland“
eine Satire zwischen Wunschdenken und Wirklichkeit deutscher Flüchtlingspolitik

16.November 2015, 19 Uhr,  Felicitas-von-Selmenitz-Haus, Großer Saal, Puschkinstraße 27, Halle (Saale)

Am Montag den 16. November 2015 um 19.00 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V. im Rahmen der ökumenischen Friedensdekade 2015 unter den Titel „ Grenzerfahrung“ gemeinsam mit vielen Kooperationspartner_innen zu einer Theaterveranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion ein.


Aktuell sind weltweit 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Das Theaterstück ist eine bitterböse Satire über das Verhalten der deutschen Bürokratie mit Geflüchteten, die in Deutschland ankommen wollen. Das Stück beruht auf den wahren Erfahrungen von Flüchtlingen aus Iran, Serbien, Kongo u.v.m., die nach ihrer Flucht nach Deutschland erkennen mussten, dass das Leben hier oftmals auch ein Gefängnis ist...
Die beiden Schauspieler_innen Johanna Kollet und Jörg Schulze-Neuhoff schlüpfen abwechselnd in die Rollen der Beamt_innen und der Geflüchteten. Dabei halten sie der Politik den Spiegel vor. Denn in Deutschland werden Asylbewerber_innen nur sehr selten glücklich, weiß Ostendorf der Autor des Stücks nach Gesprächen mit Geflüchteten und umfangreichen Recherchen zu berichten: "Selbstmorde in deutschen Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete sind keine Seltenheit, denn Betroffene haben in diesem Land kaum Perspektiven."
Die Satire zeigt mit viel schwarzem Humor was Deutschland nach wie vor nicht ist: ein weltoffenes, fremdenfreundliches Land.

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