Internationale Freiwilligendienste als Lern- und Friedensdienste beim Friedenskreis Halle e.V.

Leitbild

Der Friedenskreis und die Friedensdienste oder Woher wir kommen

Die Geschichte der Friedensdienste im Friedenskreis ist fast so lang wie die des gesamten Vereins. Sie beginnt 1992 mit dem Ausbruch der Kriege im ehemaligen Jugoslawien. Der Friedenskreis Hal­le leistete während dieser Kriege humanitäre Hilfe.

Nach Ende des Krieges 1996 halfen Aktive des Friedenskreises beim Wiederaufbau der alten Stadt Jajce in Bosnien. Um Kindern und Jugendlichen, für die der Krieg Alltag war, eine Perspektive und positive Erfahrungen zu bieten, wurde ab 1997 mit anderen Kooperationspartnern ein Begeg­nungszentrum eingerichtet, das für alle Kinder und Jugendliche Jajces, ungeachtet ihrer Zugehö­rigkeit(en), offen war und bis heute ist.

Im Jahr 2000 hat der Friedenskreis erstmals, im Rahmen eines geregelten Freiwilligendienstes, einen deutschen Freiwilligen für ein Jahr nach Jajce entsendet. Die ersten Freiwilligen aus Bosni­en und Russland wurden vier Jahre später in Halle aufgenommen.

Seitdem sind weitere langjährige Partnerschaften mit Organisationen auf dem Balkan und inzwi­schen auch einzelnen anderen Ländern entstanden.

Wir als Friedensorganisation knüpfen mit unseren Friedensdiensten an eine längere Geschichte der Freiwilligendienste an. Diese hat ihre Anfänge  in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg und war damals stark bestimmt vom Gedanken an Aussöhnung und Verständigung durch Begegnung und Mitarbeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg gewannen diese Dienste erneut an Bedeutung.

Diese Geschichte und unsere eigene Geschichte als Verein, der sich in den Umbrüchen um 1990 im Osten Deutschlands als Friedensorganisation gegründet und, wie oben beschrieben, eine besonde­re Beziehung mit Südosteuropa verbindet, hat unsere Freiwilligendienste stark geprägt. Mit dieser Vergangenheit im Blick möchten wir zum einen aus unserer Geschichte lernen und uns weiterent­wickeln und zum anderen unsere Freiwilligen stärken, um sich gegen nationalsozialistische und rechtsextreme Tendenzen und globale Ungleichheiten einzusetzen.


Was unsere Freiwilligendienste zu Friedensdiensten macht oder Wozu das Ganze1

Wir begreifen unsere Freiwilligendienste im Friedenskreis als Lern- und Friedensdienste. Sie zeich­nen sich aus durch eigenes Erleben und Beziehungen zu Menschen. Das abstrakte Wort Frieden wird in Bezug gesetzt zu konkreten Erfahrungen und Gefühlen und wird so ein Stück erlebbar.  Dies kann in Projekten unserer Partnerorganisationen geschehen, in denen Handeln für den Frie­den in kleinen Schritten sichtbar wird, ebenso wie Begegnungen mit Menschen, denen Ungerech­tigkeit, Diskriminierung oder Gewalt widerfährt oder andersherum die Erfahrung von Solidarität, Anerkennung oder Unterstützung. Unsere Freiwilligendienste wirken nachhaltig bei der individu­ellen Entwicklung der Freiwilligen. Sie werden als Rückkehrer*innen zu Multiplikator*innen für gesellschaftspolitische Themen von globaler und transnationaler Relevanz, indem sie ihre Hal­tung in ihr Umfeld tragen und sich konkret im Heimatland weiter engagieren. Auch zwischen Entsendeorganisation und Aufnahmeorganisation und zwischen Freiwilligen und Menschen im Aufnahmeland entsteht eine langfristige transnationale Verbundenheit, ein System der Unterstüt­zung und des Austausches.
Freiwillige lernen, ebenso wie wir als Organisation, gemeinsam in authentischer Begegnung mit Einsatzstellen in Halle und Partnerorganisationen im Ausland. Auch das kritische Hinterfragen der eigenen Position und Verantwortung ist dabei integraler Bestandteil.
So findet eine gegenseitige Stärkung im Sinne unseres Vereinsleitbildes statt, Schritte auf dem Weg zu einem partnerschaftlichen, gerechten und gewaltfreien Zusammenleben in Vielfalt zu tun.

Frieden hat in diesem Sinn für uns verschiedene Aspekte, die wir im Vereinsleitbild als unsere fünf Leitthemen formuliert haben.

Frieden braucht die Anerkennung von transkultureller Vielfalt. Kultur setzen wir nicht mit Natio­nalität oder Religion gleich, sondern meinen damit die Vielzahl kultureller Prägungen, die eine Person in sich vereint. So haben Familien etwa ihre eigenen Rituale oder unterschiedliche Um­gangsweisen miteinander, Studierende oder auch alteingesessene Bewohner*innen eines Dorfes haben eine bestimmte Kultur.
Freiwillige lernen in ihrem Freiwilligendienst Menschen kennen, verstehen und anerkennen, die einen anderen kulturellen Hintergrund mitbringen als sie selbst. Gleichzeitig sollen sie sich in un­seren Begleitseminaren mit eigenen Vorurteilen, Mechanismen von Diskriminierung und Rassis­mus auseinandersetzen.
Auch wir als Organisation sehen die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe unserer Freiwilli­gen, ebenso wie der Mitarbeitenden aus unseren Partnerorganisationen, als Chance, um im Aus­tausch von unterschiedlichen Perspektiven zu lernen. Dabei soll die Einbettung in unterschiedli­che Machtstrukturen nicht aus dem Blick geraten, sondern Thema werden (s.a. globale Gerechtig­keit).

Frieden braucht gelebte Demokratie. Die Freiwilligen bekommen in ihrem Freiwilligendienst die Möglichkeit, sich gemeinsam mit anderen zu engagieren und aktiv einzubringen. Sie sollen als Rückkehrer*innen angeregt werden, für ihre Überzeugungen einzutreten und an gesellschafts­politischen Fragen mitzuwirken.
Für uns als Organisation bedeutet gelebte Demokratie, dass wir Entscheidungsprozesse partizipa­tiv gestalten und sich Partnerorganisationen, Einsatzstellen, Freiwillige und Rückkehrer*innen einbringen können. Darüber hinaus versuchen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten Strukturen – z.B. Förderprogramme – als zivilgesellschaftliche Akteure aktiv mitzugestalten.

Frieden ohne globale Gerechtigkeit ist für uns nicht denkbar. Freiwillige lernen unabhängig von ihrer Herkunft in ihrem Freiwilligendienst über Ungerechtigkeiten und Ungleichverteilungen in der Welt (z.B. ungleiche finanzielle Möglichkeiten, ungleiche Bildungschancen, Folgen von wirt­schaftlicher und ökologischer Ausbeutung etc.), ihre eigenen Positionen und ihre eigenen Privile­gien oder Benachteiligungen nachzudenken. Dies ist Anstoß, sich mit Menschen, die sie kennen lernen, zu solidarisieren und/oder gemeinsam für eine gerechtere Welt einzustehen.
    Auch wir als Entsende- und Aufnahmeorganisation agieren innerhalb von Machtstrukturen und verfolgen unsere eigenen Interessen.  Die Freiwilligendienste sind auch für uns Lerndienste. Das bedeutet, dass wir uns, als deutsche Organisation, unsere Privilegien (z.B. finanzielle) und un­sere Einbettung in rassistische, postkoloniale Strukturen bewusst machen und versuchen damit konstruktiv umzugehen. Teil der Friedensdienste ist es also unser Handeln als Organisation selbst zu hinterfragen, neue Handlungsstrategien zu entwickeln, Perspektiven von Partnerorganisatio­nen kennen zu lernen und voneinander zu lernen. Mit unserer Partnerschaft stärken wir uns ge­genseitig als zivilgesellschaftliche Akteur*innen über Ländergrenzen hinweg.

Frieden braucht zivile konstruktive Konfliktbearbeitung. Junge Menschen lernen in ihrem Frei­willigendienst mit Konflikten umzugehen und werden dabei pädagogisch begleitet. Gleichzeitig beschäftigen sie sich auch mit Konflikten auf gesellschaftlicher Ebene. Sie lernen in ihrem Freiwil­ligendienst Friedensprojekte kennen oder beschäftigen sich in unseren Begleitseminaren damit. Dabei erleben sie, wie zivile Wege zur Konfliktbearbeitung (z.B. gemischt-ethnische Kinder- und Jugendarbeit, gewaltfreie Demonstrationen oder Zivilcourage im Alltag) gewinnbringend sind.
Wir als Organisation sehen Konflikte mit Partnerorganisationen, Einsatzstellen oder Freiwilligen als etwas, an dem alle Beteiligten wachsen können. Sie können eine Inspiration sein für Verände­rung und uns helfen, uns weiterzuentwickeln.

Frieden braucht aktive Gewaltfreiheit. Gewalt findet als personale Gewalt zwischen Menschen statt. Ebenso tritt sie als strukturelle oder kulturelle Gewalt in Form von ungleichen Machtver­hältnissen und Möglichkeitsräumen auf. Junge Menschen werden in ihrem Freiwilligendienst da­für sensibilisiert, wo Gewalt geschieht, Menschen ausgegrenzt oder diskriminiert werden. Sie ma­chen sich bewusst, wo sie selbst im Alltag Gewalt ausüben und suchen aktiv Wege dies zu ändern.
Auch wir als Organisation setzen uns zum Ziel, zu reflektieren wo wir selbst gegenüber Mitarbei­tenden von Partnerorganisationen oder Freiwilligen Gewalt ausüben und auch wir suchen Wege unsere Machträume konstruktiv zu nutzen und zu teilen.

Junge Menschen brauchen einen Raum in dem sie eigenverantwortlich lernen, wachsen und ihre eigenen Positionen entwickeln können. Dies geschieht in den Freiwilligendiensten im (Arbeits-)Alltag und wird durch Begleitseminare unterstützt.
Wir möchten diesen Raum allen jungen Menschen bieten und daher explizit auch junge Menschen ansprechen, die bisher wenig Chancen dafür hatten.



Was heißt das konkret oder Wie wir unsere Friedensdienste gestalten

Zielgruppen – die Freiwilligen
Wir möchten eine heterogene Gruppe Freiwilliger  aus allen Teilen Deutschlands und verschiede­nen Regionen der Welt (Ostafrika, Westeuropa, Südosteuropa) entsenden und aufnehmen. Uns ist es wichtig, dass sich Freiwillige unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Bildungssta­tus, Religion, körperlicher Verfassung und (sozialer) Herkunft bei uns wohlfühlen können. Bei der Wahl von Freiwilligenkandidat*innen versuchen wir ungleiche Chancen abzubauen. Ansonsten achten wir darauf, Menschen auszuwählen, die unseren Werten gegenüber aufgeschlossen sind, sich bereits freiwillig engagieren oder dies zukünftig tun wollen und Kompetenzen und Hinter­gründe, die in den Einsatzstellen gewünscht werden, sowie gesellschaftspolitisches Interesse und eine Haltung des Lernens mitbringen.

Austausch in beide Richtungen
Seit Jahren haben Jugendliche aus Deutschland die Möglichkeit, sich auf verschiedene Programme für einen internationalen Freiwilligendienst im Ausland zu bewerben. Dies war und ist nicht für alle jungen Menschen anderer Länder – insbesondere des Globalen Südens – in dem Ausmaß mög­lich. Uns ist es wichtig, dass wir diese Einbahnstraße ein Stück helfen, aufzuheben. Wir streben da­her an, aus allen Ländern, in die wir Freiwillige entsenden, auch Freiwillige aufzunehmen und insgesamt ein ausgewogenes Verhältnis von Freiwilligen in Entsendung und Aufnahme zu realisie­ren.

Die Einsatzstellen der Freiwilligen in Halle und im Ausland umfassen soziale Einrichtungen, ins­besondere der Kinder- und Jugendarbeit sowie Organisationen, die gesellschafts- und friedens­politisch arbeiten.  Wichtig ist uns, dass die Einsatzstellen den Dienst des_der Freiwilligen als Chance zum gegenseitigen Lernen begreifen: Die Einsatzstellen sollen ebenso ermutigt werden, über Privilegien, Machtstrukturen, Vorurteile und Rassismen in der eigenen Organisation zu re­flektieren und sie können ihre Kompetenzen im Umgang mit Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch bzw. die Landessprache ist, erweitern. Der Friedenskreis und die Einsatzstellen ver­mitteln wiederum dem_der Freiwilligen im Alltag und während der Begleitseminare, was Frie­densarbeit konkret bedeutet.

Regionen, in die wir entsenden und aus denen wir Freiwillige aufnehmen
Unser Schwerpunkt ist die Region Südosteuropa, weil wir hier langjährige stabile Partnerschaften aufbauen und Erfahrungen sammeln konnten und weil diese Region innerhalb Europas vernach­lässigt wird. Darüber hinaus möchten wir mit Partnerorganisationen aus dem Globalen Süden und mit westeuropäischen Partnerorganisationen zusammenarbeiten, um trotz des Schwerpunktes auf Südosteuropa, mit Organisationen mit unterschiedlicher Geschichte, politischer und wirtschaftli­cher Situation und damit unterschiedlicher Perspektive zu kooperieren.
Wir möchten uns mit Menschen und Partnerorganisationen aus verschiedenen Regionen solidari­sieren und durch eine intensive Zusammenarbeit voneinander lernen.

Unsere Partnerorganisationen, mit denen wir im Ausland zusammenarbeiten, verorten sich in der Zivilgesellschaft. Sie arbeiten zu unterschiedlichen Aufgaben- und Themenfeldern, vertreten jedoch ähnliche Werte und Ziele wie der Friedenskreis. Wir streben einen kontinuierlichen Aus­tausch darüber an, wie wir unsere Freiwilligendienste begreifen und gemeinsam gestalten.


Die pädagogischen Begleitseminare sind ein zentraler Bestandteil unserer Friedensdienste, weil erst die kritische Reflexion der praktischen Erfahrungen den Freiwilligendienst zu einem Lern- und Friedensdienst macht. In diesem Sinne beschäftigen sich die Freiwilligen auf den Seminaren mit den oben beschriebenen Leitthemen des Vereins und beziehen sie auf ihre Erfahrungen.
Wir gestalten die inhaltliche Arbeit der pädagogischen Begleitseminare gemeinsam mit Partneror­ganisationen. Neben der Absprache über Seminarinhalte streben wir an, auch möglichst viele Se­minare gemeinsam mit Vertreter*innen der Partnerorganisationen zu teamen.
Der Idee des Freiwilligenaustausches werden wir durch zum Teil gemeinsame Seminare für ent­sendete und aufgenommene Freiwillige gerecht. Dadurch können die Freiwilligen sich sowohl ge­genseitig bei der landeskundlichen und sprachlichen Vorbereitung helfen, als auch ihre unter­schiedlichen Perspektiven und Erfahrungen im Freiwilligendienst austauschen, vergleichen und reflektieren.
Unsere Begleitseminare sind ganzheitlich angelegt und arbeiten mit den Erfahrungen, die die Freiwilligen mitbringen.

Die Rückkehrer*innen sollen während ihres Freiwilligendienstes bestärkt werden, sich auch nach Dienst in der Gesellschaft zu engagieren. Die von uns entsendeten Freiwilligen bekommen auf dem Rückkehrseminar Möglichkeiten vorgestellt, sich im Verein einzubringen sowie Hinweise, wie und wo sie sich außerhalb des Vereins engagieren können. Die von uns aufgenommenen Freiwilli­gen bekommen während ihres Freiwilligendienstes Anregungen, sich über den Dienst in der Ein­satzstelle hinaus in Halle zivilgesellschaftlich/friedenspolitisch zu engagieren. Bereits auf dem Zwischenseminar werden sie außerdem vom Friedenskreis und den Partnerorganisationen ange­regt, über ihr Engagement im Heimatland nach dem Freiwilligendienst nachzudenken und sie be­kommen von ihrer jeweiligen Entsendeorganisation Angebote, wie sie sich dort nach ihrer Rück­kehr einbringen können.
Alle ehemaligen Freiwilligen sind eingeladen, sich an der Weiterentwicklung des Bereichs Frie­densdienste zu beteiligen und ihn aktiv, beispielsweise als Teamende bei Seminaren oder als Peer-Mentor*innen, zu unterstützen.

Organisatorische und praktische Umsetzung im Freiwilligendienst
Wir möchten auch in der organisatorischen Umsetzung unserer Freiwilligendienste zu unseren Werten stehen und aufzeigen, dass sich Frieden auf den „banalen“ Alltag bezieht. Wir unterstützen unsere Freiwilligen, um ökologische, faire und ethische Wirkungen im Alltag erlebbar zu machen und leben diese Verantwortung unseren Freiwilligen gegenüber vor.

Umgang mit Fördermitteln und Förderprogrammen
Bei der Auswahl von Förderprogrammen, Fördermittelgebenden und Sponsor*innen achten wir darauf, dass diese nicht im Widerspruch zu unseren Werten stehen. (siehe dazu auch Handlungsko­dex und Ethikkriterien des Friedenskreises). Dennoch agieren wir in einer Realität, die durch strukturelle Ungleichheiten geprägt ist. Oftmals gibt bei der Umsetzung der Förderprogramme ein Machtgefälle zugunsten der deutschen Organisation. Gleichzeitig fördern die gleichen Programme Partnerschaft und Solidarität zwischen uns und unseren Partnerorganisation und regen junge Menschen an, sich aktiv gegen diese Ungleichheit einzusetzen. Wir haben uns daher entschieden, das Programm für uns konstruktiv zu nutzen und unsere Macht aktiv mit unseren Partnerorganisa­tionen zu teilen.

Der Friedenskreis als lernende Organisation
Der Friedenskreis begreift sich als lernende Organisation und entwickelt die Freiwilligendienste kontinuierlich weiter. Das heißt zum einen, dass wir uns damit auseinandersetzen wie und ob wir mit unseren Freiwilligendiensten auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen reagieren und aktuelle Fachdiskurse aufnehmen. Zum anderen lernen wir mit und von Freiwilligen und Aufnah­meorganisationen. Dies findet über eine regelmäßige Evaluation und gemeinsamen Austausch statt, sodass unsere Arbeit auch über die Freiwilligendienste hinaus durch neue Perspektiven, Her­angehensweisen oder Beispiele guter Praxisarbeit bereichert wird.


Stand: 10/2017


1Siehe auch: Leitbild des Friedenskreises Halle e.V.

 


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