This is really a learning process - Emina 07.03.2019

Even before we came to Halle we have heard so many times that one of the main goals of this project is a learning process, but now when we are finally here we can see what that actually is and why is it so important.

Staying in Halle is my first arrival in Germany ever. I have never met German culture before, and I began to learn German just a few months before I came here. The main goals of my coming here were to learn new things - how does life in Germany look like, learning more about German culture, how to live in a country with so many differences, learning German language, meeting new people and places.

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Voluntary service Friedenskreis Halle e.V. - Dzenita 21.2.2019

It has been four months since I started doing my voluntary service in Friedenskreis Halle e.V. and I can already say it has been really good decision to do international voluntary service this year. I am happy that I decided to take this step and tried doing something different. Like every new beginning, it was hard for me to experience some struggles at first when I came to this new environment, but with support and understanding of other volunteers I was able to succesfully get through it, and start enjoying my voluntary service in Halle. I have two places of assignement and I can definetely say that I see that as advantage, I can learn more when I have chance to work at two places that are different by structure and also great opportunity to meet different kind of people there.

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Was hab ich, wo will ich hin? Und was hat meine Organisation überhaupt von meinem Freiwilligendienst? Ein Halbzeitresümee - 18.02.2019

Seit einem halben Jahr bin ich nun hier im Kosovo, und ganz natürlich mache ich mir Gedanken darüber, was war, was ist und was sein wird. Ich nehme euch hier mit auf eine kurze Reise durch meine Gedanken. Ich frage mich momentan, was ich persönlich meiner Organisation eigentlich an Vorteilen bringe und wie sehr ich ersetzbar bin. Denn nach mir wird der*die nächste Freiwillige kommen und danach wieder und wieder und wieder. Hab ich mehr von meinem Freiwilligendienst oder GAIA Kosovo?

Damals, als ich im September hierher kam, war ich voller Neugier, Tatendrang und Energie. Mir war von vornherein klar, dass ich mit meinem Freiwilligendienst natürlich die Welt nicht ändern kann. Aber trotzdem hatte ich das Bedürfnis, irgendetwas Großes zu machen. Schließlich meinte ich, ja schon echt vieles zu können, was ich dann da einsetzen könnte, um die Arbeit der Organisation voranzubringen.

Und dann kam ich hier an.

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"Why Germany?" - a report from Aida 11.01.2019

One of the first questions that people ask me, here in Halle, is always: “ Why Germany?”. Hello, my name is Aida, I am a 19 year old volunteer in Kinder und Jugendhaus e.V. Halle and I choose to be here because Germany is one of the countries that never attracted me.

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Living my own life and volunteering 22.11.2018

My name is Sandrine ISHIMWE, I am a native Rwandan and I am a volunteer at Friedenskreis Halle e.V.. My place of assignment is Lebens(t)raum e.V., which is a facility in the field of disability care and politics. It´s located in the centre of Halle (Saale). I would like to tell you about my every day life as a volunteer.

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Wahlen in Bosnien und Herzegowina - ein Bericht einer Frewilligen

Noch ein recht aktuelles Thema sind die Wahlen in Bosnien und Herzegowina Anfang Oktober. Unsere Freiwillige Antonia Taubert lebt nun seit knapp einem Monat in dieser Region und hat ihre Eindrücke von der Wahl in einem ansprechenden Bericht festgehalten.

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Bericht zum Partnerbesuch im Rahmen des Weltwärts- Jubiläums vom 08. bis 17.09.18


Teilnehmende: Ladislas Yassin Nkundabanyanga RYCPO, Franziska Ilse-Shams (FK Halle), Irina Komendrovskaya (FK Halle), Nathalie Meier (FSJ – FK Halle), Herr Schwarze (Clara Zetkin Kinderheim), Herr Mose (Humanistischer Regionalverband Halle), Elma Salihagic (COD), Milos Popic (Svitac), drei aktuelle Freiwillige aus Ruanda und eine ehemalige Freiwillige aus Deutschland

Im Rahmen des Weltwärts-Jubiläums im September 2018 fand ein Partnerbesuch in Halle und Berlin zwischen dem Friedenskreis Halle e.V. und der ruandischen Partnerorganisation „Rwanda Youth Clubs for Peace Organization“ sowie dem COD Jajce (Bosnien-Herzegowina) und Svitac Brcko (Bosnien-Herzegowina) statt.

Mit dem COD Jajce und Svitac pflegt der Friedenskreis Halle e.V. schon langjährige Partnerschaften. Wir nehmen Freiwillige von beiden Organisationen in Halle als Weltwärts-Freiwillige auf, ebenso entsenden wir Freiwillige nach Bosnien-Herzegowina. Aktuell sind zwei deutsche Freiwillige in Jajce und ein deutscher Freiwilliger in Brcko, eine weitere wird im Oktober zu Svitac gehen. Hingegen ist die Partnerschaft mit dem ruandischen Partner Rwanda Youth Clubs for Peace Organization (RYCPO) noch sehr jung. Im Rahmen eines Partnerbesuches 2016 wurde die Kooperationsvereinbarung zwischen uns geschlossen. Im Jahr 2017-18 waren sogleich auch drei Freiwillige aus Ruanda in Halle und es werden ab September 2018 auch wieder drei Freiwillige aus Ruanda in Halle ihren Weltwärts-Dienst starten. Zeitgleich wird dieses Jahr der erste deutsche Freiwillige beim RYCPO seinen Dienst antreten.

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„Vielleicht in Deutschland“ – Gespräch mit einer, die auswandern will

In diesem Blogeintrag möchte ich von einem Gespräch mit Janna* erzählen. Janna kenne ich fast seit Beginn meiner Zeit in Jajce, sie ist Mitte 30, spricht gut Deutsch. Janna möchte im Juni auswandern – nach Deutschland. Wir haben uns über ihre Gründe auszuwandern unterhalten, über ihre Pläne und das, was sie hier erlebt. Korrigiert haben dieses Mal mein Vater und Henrike – vielen Dank!

Vor unserem Gespräch dachte ich noch, dass Auswandern für Janna eine von mehreren Möglichkeiten für die nächsten Jahre ist. Da habe ich mich getäuscht. Vor einem Jahr haben Janna und ihr Mann entschieden, dass sie nach Deutschland ziehen wollen, vor zwei Monaten ist Jannas Mann ausgewandert und zu Beginn der Sommerferien will sie nachkommen. Der Plan ist gefasst, nicht nur für Janna: So wie sie und ihr Mann verlassen pro Jahr im Moment etwa 36.000 Menschen Bosnien und Herzegowina um in einem anderen Land ein anderes Leben zu beginnen. Das ist so, als würde in Kassel jedes Jahr die Hälfte der Brasselsberger*Innen wegziehen.

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