Januar 2015, Aufruf des Bündnis Halle gegen Rechts

Halle blockt – auch in Magdeburg!

Aufruf zum Protest gegen den Naziaufmarsch in Magdeburg am 17. Januar 2015

Liebe Bündnismitglieder,

für den 17. Januar 2015 rufen wir, Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage, zu Protesten gegen den Naziaufmarsch in Magdeburg auf. Dazu haben wir den untenstehenden Aufruf verfasst, den ihr gerne weiter verbreiten könnt.

Wir wollen gemeinsam mit anderen Bündnispartner*innen entschiedenen, kreativen und friedlichen Protest gegen die Neonazis auf die Straßen von Magdeburg bringen. Deshalb haben wir für die gemeinsame Anreise nach Magdeburg Busse organisiert, um mit möglichst vielen Hallenserinnen und Hallensern gegen Antisemitismus, Rassismus, NS-Verharmlosung und Geschichtsrevisionismus zu demonstrieren.

Die Busse werden am Morgen des 17.01.2015 nach Magdeburg aufbrechen und am Abend zurück fahren. Aus Sicherheitsgründen werden der genaue Abfahrtsort und die Uhrzeit nur Mitreisenden mitgeteilt – wir bitten um euer Verständnis.

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Aufruf zum Protest gegen den Naziaufmarsch in Magdeburg am 17. Januar 2015


Liebe Bündnismitglieder,

für den 17. Januar 2015 rufen wir, Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage, zu Protesten gegen den Naziaufmarsch in Magdeburg auf. Dazu haben wir den untenstehenden Aufruf verfasst, den ihr gerne weiter verbreiten könnt.

Wir wollen gemeinsam mit anderen Bündnispartner*innen entschiedenen, kreativen und friedlichen Protest gegen die Neonazis auf die Straßen von Magdeburg bringen. Deshalb haben wir für die gemeinsame Anreise nach Magdeburg Busse organisiert, um mit möglichst vielen Hallenserinnen und Hallensern gegen Antisemitismus, Rassismus, NS-Verharmlosung und Geschichtsrevisionismus zu demonstrieren.

Die Busse werden am Morgen des 17.01.2015 nach Magdeburg aufbrechen und am Abend zurück fahren. Aus Sicherheitsgründen werden der genaue Abfahrtsort und die Uhrzeit nur Mitreisenden mitgeteilt – wir bitten um euer Verständnis.

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Junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren können sich noch bis zum 07.02.2015 auf einen internationalen Freiwilligendienst auf dem Balkan bewerben.

Ab Sommer 2015 entsendet der Friedenskreis zehn Freiwillige für ein Jahr nach Albanien, Bosnien, Kosovo und Mazedonien.

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Bildungswochen für Halle - "Bildungswochen4 – Anerkennen statt Ausgrenzen!"


Mitglieder von „Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage“ organisieren vom 16. bis 29. März 2015 die inzwischen vierten Bildungswochen für Halle, die während der Internationalen Wochen gegen Rassismus stattfinden. Während der ersten Woche vom 16. bis 22. März, nutzen wir ein leerstehendes Ladenlokal in der Innenstadt für Ausstellungen, Lesungen, Filmvorführungen, Seminare, Workshops und Zeitzeugengespräche. Während der zweiten Woche vom 23. bis 29. März bieten wir Veranstaltungen in den Stadtteilen von Halle an.

 

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Dezember 2014

Intercultural Peace Calendar 2015

Pünktlich zum Jahreswechsel gibt es den Intercultural Peace Calendar für 2015.

 

Erstellt wurde der Kalender von einer Gruppe (internationaler) Freiwilliger der italienischen Organisation InformaGiovani sowie den EFD-Freiwilligen Vera Lucas und Enric Batlle Guell.

 

Den Kalender gibt es zum online Einsehen und zum kostenlosen Download auf www.peace-calendar.org.

 

 

Herbst 2014, Kommentar von Thomas Gebauer

Frieden geht anders

Für eine Politik jenseits von Gefahrenabwehr

Was die weltweit wachsenden sozialen Spaltungen mit der Zunahme von Gewalt und Krieg zu tun haben

Kommentar von Thomas Gebauer

 

Angefügt der Kommentar von Thomas Gebauer aus dem "medico rundschreiben" 03 / 2014, Seite 4 bis 7.

Das gesamte Heft mit dem Titel "Frieden geht anders" gibt es zum Download und zum Bestellen auf der Seite von medico international: medico rundschreiben 03 / 2014.

 

 

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11. Dezember 2014, Gemeinsame Erklärung der Vorstände der EAK und der AGDF

Bundeswehrkonzerte haben in Kirchen nichts zu suchen - Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Sicherheitskonzepten notwendig

die hier angefügte gemeinsame Erklärung der Vorstände von AGDF und EAK wurde am 11. Dezember 2014 mit einer Pressemitteilung verschickt und ging per Email nebst ebenfalls beigefügten Begleitschreiben an den ev. Militärbischof.

 

08. Dezember 2014, Editorial der EKD

Kirchen kritisieren Rüstungsexporte in Konfliktgebiete

18. Rüstungsexportbericht der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE)

Patrouillenboote für Saudi-Arabien oder eine Panzerfabrik für Algerien: Die beiden großen Kirchen haben ihre Kritik an deutschen Rüstungsexporten in Staaten mit bedenklicher menschenrechtlicher Lage bekräftigt. Im vergangenen Jahr seien Lieferungen deutscher Rüstungsgüter in Länder außerhalb der EU, der Nato und der Nato gleichgestellten Staatengruppen im Umfang von 3,6 Milliarden Euro genehmigt worden, heißt es in dem am Montag vorgestellten Rüstungsexportbericht der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE). Dies waren 62 Prozent aller erteilten Einzelausfuhrgenehmigungen.

Zu den Hauptempfängerländer gehörten Algerien, Katar, Saudi-Arabien, Indonesien und Israel. Im ersten Halbjahr 2014 habe der Anteil der genehmigten Lieferungen an sogenannte Drittstaaten mit 63 Prozent ein Rekordhoch erreicht.

In dem Bericht kommentieren die Kirchen auf rund 155 Seiten die deutsche Rüstungsexportpolitik. Bereits im Juni wurde dazu der Bericht der Bundesregierung für 2013 vorgelegt. Im Oktober wurde erstmals eine Zwischenbilanz der Bundesregierung für das erste Halbjahr 2014 veröffentlicht.

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05. Dezember 2014, Pressemitteilung der EKD

EKD-Friedensbeauftragter Brahms warnt vor neuer Aufrüstungsspirale

Verden (epd). Der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms hat vor einer neuen Aufrüstungsspirale gewarnt. Angesichts der aktuellen Konflikte etwa in der Ukraine scheine diese Gefahr realistisch, sagte der leitende Theologe bei einem Empfang der evangelischen Kirche am Donnerstagabend im Dom von Verden bei Bremen. "Es wird über mehr Ausgaben für die Bundeswehr und die Aufrüstung geredet, über eine neue Nato-Strategie und eine schnelle Eingreiftruppe - sogar eine atomare Aufrüstung zeichnet sich ab."

 

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