Pressemitteilung:

Faires Mitbringfrühstück- 15.09.2018, 10.30-12.30 Uhr am Peißnitzhaus

Wie schon in den vergangenen Jahren veranstaltet die Projektgruppe Fairtrade-Town Halle am Samstag dem 15.09.2018 Uhr erneut ein Faires Mitbring-Frühstück.

Im Rahmen der bundesweiten Fairen Woche (14.09. bis 28.09.2018) sind alle Interessierten dazu eingeladen, möglichst fair gehandelte Lebensmittel mitzubringen, sie zu teilen, zu tauschen und zu probieren.

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Pressemitteilung

Halle (Saale),  15.08.2018

10 Jahre Weltwärts – Der neue Bewerbungszeitraum für die Ausreise 2019 beim Friedenskreis Halle e.V. hat begonnen

34.000 Nord-Süd-Freiwillige sind seit dem Beginn des Programms vor zehn Jahren weltwärts gegangen – und diese jungen Menschen verändern sich laut der Studie „Weltwärts-Freiwillige und ihr Engagement in Deutschland“ des Deutschen Evaluierungsinstituts der Entwicklungszusammenarbeit (DEval) durch ihren Dienst dauerhaft. Sie erlangen Wissen über ihr Einsatzland, erwerben dessen Sprache, entwickeln ihre Fähigkeit weiter, sich in die Perspektive von Menschen aus ihrem Einsatzland zu versetzen und gewinnen ihnen gegenüber an Empathie. Sie engagieren sich nach ihrer Rückkehr zudem stärker für entwicklungspolitische Themen.

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Terminankündigung und Herzliche Einladung zur öffentlichen Vorstellung des Planspiels „Ene Mene Muh – und raus bist DU“! zu Flucht und Asyl in Deutschland am 20.08.2018 im Stadthaus in Halle

Im Projekt "Weltentausch" des Friedenskreis Halle e.V. haben wir gemeinsam mit jungen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung, Spieldesigner*innen und Trainer*innen seit Mai 2017 das Planspiel: "Ene mene Muh - und raus bist DU" Planspiel zu Flucht und Asyl neu gestaltet und überarbeitet. Die Arbeit der letzten Monate möchte die Projektgruppe in einem feierlichen Rahmen der Öffentlichkeit vorstellen. Im Stadthaus in Halle haben alle Interessent*innen von 17:00 – 20:00 Uhr die Möglichkeit sich über das Projekt „Weltentausch“ zu informieren und das Planspiel selbst auszuprobieren.

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Veranstaltungs-Ankündigung: „Mut, Risiko und ÜberLeben – Wie Frauen in und über Afghanistan berichten und die Zukunft mitgestalten"

(20.09. in Merseburg)

Afghanistan: Krieg, Terror, Anschläge sind in unseren Köpfen und den Medien ständig präsent. Doch die Lebensläufe der Menschen sind uns fremd. Gleichzeitig verändert sich gerade die Situation der Frauen in Afghanistan stetig – denn ein würdiges Leben unter und ohne Burka ist trotz ständiger Gefahren möglich. Nur wie?
Wir sprechen mit zwei Frauen, die diese Frage aus unterschiedlichen Perspektiven beantworten können: Nahid Shahalimi (Autorin) und Shakeela Ebrahimkhil (Journalistin, ehem. TOLO TV Afghanistan).

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Newsletter August 2018 erschienen

Der Newsletter ist hier online erreichbar.

Dringend GASTGEBENDE und PEER-MENTOR*INNEN für internationale Freiwillige gesucht! – Unterstützungsmöglichkeit des Monats August

Mitte September kommt die neue Freiwilligen-Generation nach Halle. Die jungen Menschen aus verschiedensten Ländern werden sich ein Jahr lang ehrenamtlich in Halle engagieren. Dabei bereichern sie durch ihren Freiwilligendienst ihre Einsatzstellen, ihr Umfeld und Halle insgesamt. Doch dafür brauchen wir unbedingt noch Unterstützung!

Wir suchen dringend:


GASTGEBENDE – denn die Freiwilligen brauchen ein Zuhause!

Damit sich die Freiwilligen willkommen fühlen, schnell Kontakte knüpfen und bald sicher in der Sprache werden, möchten wir sie bei Gastgebenden unterbringen. Zugleich hilft dies bei der Finanzierung der Dienste. Wir suchen daher: Herzliche, offene, neugierige Menschen, die ein Zimmer frei haben und sich auf den*die Freiwillige*n einlassen und (zur Not mit Händen und Füßen) mit ihm*ihr in Austausch treten wollen.

Hast du ein Zimmer frei? Oder du kennst wen, bei dem ein Zimmer frei ist?

Wann? i.d.R. ab September für ein Jahr oder zumindest die ersten 3 Monate

Geld? Die Nebenkosten können wir finanzieren.

Du findest das interessant? Dann melde dich bitte bei:
Irina Komendrovskaya
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel. 0345 27 98 07 40

 

PEER-MENTOR*INNEN – denn mit Begleitung kommen die Freiwilligen gut in Halle an!

Du hast Lust...

  • eine neue Sicht auf Halle, Deutschland und eine andere Region der Welt zu erhalten?
  • die Friedensdienste des Friedenskreises Halle e.V. zu unterstützen?
  • Erfahrungen auszutauschen und Sprachkenntnisse aufzufrischen?
  • Internationale Freiwillige bei der ersten Orientierung in Halle und bei alltagspraktischen Fragen zu unterstützen?
  • Ihnen beim Aufbau von Kontakten und als Person des Vertrauens zur Seite zu stehen?
  • neue Menschen kennen zu lernen und neue Qualifikationen zu erwerben?

Dann werde Peer-Mentor*in!

Was musst du mitbringen?
Du bist ab September ein Jahr in Halle und hast Interesse und Zeit. Eigene Erfahrungen mit seinem FSJ/BFD und/oder längerem Aufenthalt im Ausland können nützlich sein, sind aber kein Muss! Natürlich begleiten wir dich in deiner Aufgabe und vernetzen dich mit anderen Peer-Mentor*innen.

Du findest das interessant? Dann melde dich bitte bei:
Rilana Rüdiger
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel. 0345 27 98 07 40

 

20 Wochen gegen 20 Bomben - atomwaffenfrei jetzt!

(Fotos: atomwaffenfrei.jetzt)

 Seit März protestieren am Rheinland-pfälzischen Fliegerhorst Büchel Aktionsgruppen aus nah und fern für ein Verbot von Atomwaffen und den Abzug der 20 US-amerikanischen Bomben, die an dem abgelegenen Ort stationiert sind. Zwei Drittel der deutschen Bevölkerung spricht sich für den Abzug der Atomwaffen und für einen Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbot aus. Die Organisator*innen der Kampagne atomwaffenfrei.jetzt zeigen sich sehr zufrieden und berichten von spektakulären Erfolgen der 20-wöchigen Aktionspräsenz:

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FilmWelten am Erd-Charta Tag in Klepzig

Am 3. internationalen Erd-Charta Tag haben wir mit dem Erd-Charta Saalekreis e.V. einen spannenden Open-Air-Filmabend organisiert. Im Rahmen der Filmreihe "FilmWelten" vom Eine Welt-Netzwerk Sachsen-Anhalt zeigten wir den Film "Home - Die Geschichte einer Reise". Er zeigt in atemberauenden Luftaufnahmen vom tropischen Regenwald über die arktische See bis hin zu Großstädten wie Tokio, Dubai oder Lagos.

Der Film ist aber nicht nur eine Hommage an die Schönheit der Natur, sondern zeigt auch ihre Verletzlichkeit. Ökologische und soziale Probleme, wie die Ausbeutung natürlicher Ressourcen und die globale Erwärmung
werden thematisiert – aber auch positive Entwicklungen veranschaulicht. Nach dem Film haben wir somit noch einige Zeit am Feuer über Visionen und Herausforderungen gesprochen und konkrete Handlungsoptionen diskutiert.

Die malerische Natur des Sonnenhofs umramte das Zusammensein und machte besonders bewusst, dass das Engagement für Nachhaltigkeit im Lokalen - hier bei uns - beginnt. Hier finden sonst Bildungsveranstaltungen statt, verbunden mit konkretem Aktiv-werden beim Gärtnern oder Bauen. Und erneut wurde deutlich, dass die ökologische Nachhaltigkeit eng mit sozialen Fragen verknüpft ist: wie fühlen wir uns beteiligt an politischen Entscheidungen? Wie ist der Strukturwandel im ländlichen Raum damit verknüpft? Wie können wir Frust darüber in Taten verwandeln?

FILMWELTEN ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Eine Welt-Netzwerk Sachsen-Anhalt e.V. und lokalen
Partner*innen – diesmal dem Erd-Charta Saalekreis e.V. und dem Friedenskreis Halle e.V. Wenn auch Sie einen Filmabend organisieren möchten, kontaktieren Sie uns!

Mehr Infos unter: https://www.facebook.com/filmwelten.ewnsa/

DER ERD-CHARTA SAALEKREIS E.V. sind Menschen, die auf vielfältige Weise die Visionen der Erd-Charta auf einem ehemaligen Bauernhof leben und weitergeben möchten. "Alles darf sich entwickeln und wir möchten mitwachsen und lernen. Wir freuen uns auf Austausch, Vernetzung und schöne Begegnungen."

 

Newsletter Juli 2018 erschienen

Der Newsletter kann hier gelesen werden.

Was gibt es Aktuelles im Syrienkonflikt? Wie kannst du dich engagieren in der Kampagne Macht Frieden. Zivile Lösungen für Syrien?

LogoGUT: Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OCPW) darf zukünftig Verantwortliche für Chemiewaffen-Angriffe benennen. Bisher lag die Zuständigkeit der OPCW-Expert*innen ausschließlich darin, festzustellen ob und wo chemische Waffen eingesetzt worden sind. Die Benennung von Verantwortlichen schafft die Möglichkeit Völkerrechtsverstöße, wie den Einsatz von Chemiewaffen, auch nach Ende eines Konflikts zu verfolgen und zu ahnden. Die Entscheidung der OPCW-Vertragsstaaten ist somit ein wirksamer Schritt, um die Verantwortlichen von Völkerrechtsverbrechen zur Rechenschaft ziehen zu können und weitere Verstöße zu verhindern. Die Ahndung derartiger Verbrechen ist Voraussetzung für spätere Versöhnungsprozesse und erhöht somit die Chance auf nachhaltigen Frieden.
 
ÜBERBLICK: Was ist eigentlich die Rolle Saudi-Arabiens im Syrien-Konflikt? In der aktuellen Ausgabe des FriedensForum - Zeitschrift der Friedensbewegung wird sie genauer beleuchtet. Der sehr lesenswerte Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt und stammt von Dr. May Darwich, Professorin an der Durham University in England. Hier online lesen.
 
LEID IN ZAHLEN: Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20.6. wurden von UNIFEC aktuelle Zahlen veröffentlicht: Unter den rund 68,5 Millionen Geflüchteten weltweit sind etwa 30 Millionen Kinder und Jugendliche. Der Krieg in Syrien hat etwa die Hälfte der Bevölkerung zur Flucht gezwungen. 6 Millionen Syrer und Syrerinnen wurden innerhalb des Landes vertrieben, etwa 5,6 Millionen Millionen der syrischen Geflüchteten suchen in den Nachbarstaaten Schutz. Damit ist Syrien weltweit das am stärksten von Gewalt und Krieg betroffene Land.
 
AKTIV WERDEN: 101 Graswurzel-Lobbygespräche in 101 Wahlkreisen - auch in Deinem. Denn im März verabschiedete der Bundestag denkbar knapp die Verlängerung und Ausweitung des Bundeswehreinsatzes in Syrien. Doch die nächste Abstimmung findet im Oktober statt - hier erfährst du, wie du Druck für Frieden machen kannst.
 
 

Unterstützungsmöglichkeit des Monats:
  FSJler*innen GESUCHT – BITTE WEITER EMPFEHLEN


Wir haben zwei Stellen für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) im politischen Leben zu vergeben. Deswegen suchen wir engagierte Interessent*innen für den Zeitraum September 2018 – August 2019. Du kennst wen? Oder bist selbst jugendlich und findest einen Freiwilligendienst spannend? Prima!

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