Abrüsten statt Aufrüsten!

 

Ein außergewöhnlicher, der Not gehorchender Aufruf wurde am 6.11.2017 veröffentlicht: vier Gewerkschaftsvorsitzenden, neben einem Nobelpreisträger, führende Vertreterinnen und Vertreter der Friedens- und Umweltbewegung, neben bekannten Künstlerinnen und Künstlern, kritische Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, sowie Engagierte aus den Bewegungen für Nachhaltigkeit und eine gerechte Welt wenden sich an die Öffentlichkeit mit dem Appell „abrüsten statt aufrüsten“. Die Unterzeichnenden fordern von der (neuen) Bundesregierung: „Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben – Abrüsten ist das Gebot der Stunde“. 

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Der Friedenskreis e.V. Halle wünscht der DVG-VK alles gute zum 125.!


Am 9. November 1892 wurde in Berlin von den späteren Friedensnobelpreisträgern Bertha von Suttner und Alfred Hermann Fried die „Deutsche Friedensgesellschaft“ gegründet. *125 Jahre später sind wir aktiver denn je – denn die Zeit verlangt es leider:* In Syrien herrscht noch immer Krieg, die Bundeswehr ist in Mali und anderswo im
Einsatz, Donald Trump und Kim Jong-un drohen sich gegenseitig mit einem Atomschlag und zwischen der NATO und Russland beginnt ein neues Wettrüsten. Wir sind dazu aktiv, machen Vorschläge für eine zivile Lösung des Syrien-Kriegs und anderer Konflikte, organisieren Proteste gegen Bundeswehr-Einsätze, haben mitgeholfen, bei den Vereinten Nationen
einen weltweiten Atomwaffenverbotsvertrag zu beschließen (bei dem die Atommächte und auch die Bundesregierung ihre Unterschrift aber noch verweigern), und versuchen, Rüstungsexporte zu stoppen. Für eine friedlichere Welt braucht es eine starke Friedensbewegung – und eine starke, kreative und aktive DFG-VK! *Zum Geburtstag wünschen wir als
alter Verband uns, dass junge Menschen ihre friedenspolitischen Vorstellungen bei uns umsetzen!*

Spendenlinks: - https://www.dfg-vk.de/spenden
- https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=863ZLJGDHM2RJ

Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage

Über 120 Anwohner*innen positionieren sich gegen rechtsextremes Hausprojekt in Halle

„Wir wünschen ausdrücklich keine Nachbarschaft mit Ihnen“, schreiben mehr als 120 Anwohner*innen des rechtsextremen Hausprojekts der "Identitären Bewegung" in der Adam-Kuckhoff-Straße 16 in Halle in einem offenen Brief und machen sich stark gegen die extreme Rechte! Den kompletten Brief und die Unterzeichner*innen findet ihr hier online: http://aksanwohnerinneninitiative.blogsport.de

Pressemitteilung: Zivile Opfer in Rakka, MACHT FRIEDEN. 16.10.2017

Deutsche Mitverantwortung am Tod von Zivilist*innen in Rakka

Berlin/Bonn.  –  Nach den jüngsten Vorwürfen gegen die US-geführte Anti-IS-Koalition unter Beteiligung Deutschlands fordert die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ erneut den Abzug der Bundeswehr. Laut Auskunft der unabhängigen Beobachtungsstelle „Airwars“ sind seit dem 6. Juni 2017 mindestens 1.100 Zivilist*innen bei Angriffen auf Rakka getötet worden (ARD Monitor-Sendung vom 12. Oktober 2017). Auch die Bundeswehr ist aktiv in die Kampfhandlungen involviert und damit mitverantwortlich für den Tod dieser Menschen.

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Pressemitteilung der Kampagne "MACHT FRIEDEN"

Kontinuität statt notwendiger Diskussionen?
–  Kampagne „MACHT FRIEDEN.“ warnt vor „Mandatsverlängerung light“

 Berlin/Bonn. –  Angesichts der gestrigen Entscheidung des Kabinetts, gleich sieben noch in diesem Jahr auslaufende Bundeswehrmandate – darunter das Syrienmandat – vorläufig um drei Monate bis Ende März zu verlängern, warnt die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ vor einer diskussionslosen „Mandatsverlängerung light“. Erst im Frühjahr 2018, nach erfolgter Regierungsbildung, soll der Bundestag über die reguläre Verlängerung um ein Jahr abstimmen dürfen.

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Pressemitteilung der AGDF und EAK zum Friedensnobelpreis 2017

Den Weg freimachen für eine atomwaffenfreie Welt

Hocherfreut zeigt sich die evangelische Friedensarbeit über die Verleihung des Friedensnobelpreises 2017 an die Internationale Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (ICAN). „Das ist eine überzeugende Bestätigung der so wichtigen Arbeit auch unserer Mitgliedsorganisationen für ein Verbot nuklearer Waffen“, betont Christine Busch, die neue Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Und Dr. Christoph Münchow, der Vorsitzende der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) ergänzt: „Gerade in einer Zeit, in der die weltweiten Spannungen zunehmen und die Gefahr eines Atomkrieges aufflammt, ist eine solche Auszeichnung ein ganz wichtiges Zeichen.“

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