Offener Brief der "Aktion Aufschrei" an Merkel:

Waffenexporte an im Jemen-Krieg involvierte Staaten vollumfänglich stoppen!

Anlässlich des 70. Internationalen Tages der Menschenrechte wiederholen die Sprecher*innen der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ ihre Forderung nach einem vollumfänglichen Rüstungsexportstopp an im Jemenkrieg involvierte Staaten und richten diese in untenstehendem offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel.

„Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person“
(Artikel 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte)

Oferner Brief: Waffenexporte an im Jemen-Krieg involvierte Staaten vollumfänglich stoppen!

Vor 50 Jahren wurde im Frankfurter Dominikanerkloster die AGDF gegründet

Pressemitteilung der AGDF

Bonn, den 3. Dezember 2018

Vor 50 Jahren, am 9. Dezember 1968, war es soweit: Im Dominikanerkloster in Frankfurt/Main wurde die
„Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden“ (AGDF) von Personen gegründet, die mehrere Friedensdienste
vertraten. Im Einzelnen waren es Ilse Tesch (Christlicher Friedensdienst), Elisabeth Bastian (Brethren Service
Commission), Piet Bouman (Internationales Freundschaftsheim Bückeburg), Wolfgang von Eichborn (Aktion
Sühnezeichen), Konrad Lübbert (Internationales Freundschaftsheim Bückeburg), Ernst Moss, Benedict Reuter (Ökumenisches Institut der Abtei Niederaltaich), Otmar Schulz (Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland) sowie Wilfried Warneck (EIRENE-Internationaler Christlicher Friedensdienst und Weltfriedensdienst). Erster Vorsitzender wurde Wolfgang von Eichborn, zu seinen Stellvertretern wählte die Gründungsversammlung Konrad Lübbert und Benedikt Reuter.

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Pressemitteilung

Halle (Saale),  26.11.18

Der Lebendige Neustadt-Kalender öffnet vom 1. bis 15. Dezember seine Türen!

Vom 1. bis 15. Dezember öffnet der Lebendige Neustadt-Kalender erstmalig seine Türen! Der Friedenskreis Halle e.V. lädt gemeinsam mit Partner*innen aus der Südlichen Neustadt zu  Veranstaltungen ein: wie dem Weihnachtsspektakel in der Kulturwerkstatt Grüne Villa, Plätzchen Backen am Nikolaustag mit dem Internationalen Bund oder einem vorweihnachtlichen Mittagessen bei der Roma-Beratungsstelle. Bei diesen Veranstaltungen in der Adventszeit öffnen sich die Türen verschiedener Orte in Halle-Neustadt . Vor allem Menschen, die hier wohnen, sind eingeladen, einen neugierigen Blick hinter die Türen zu werfen. Auch alle anderen Hallenser*innen sind herzlich willkommen!

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10 Millionen Euro mehr für den Zivilen Friedensdienst, 323 Millionen mehr für den Verteidigungshaushalt

Pressemitteilung des Zivilen Friedensdienstes 

Bonn, 12.11.2018.
Bei der Haushaltsbereinigung hat der Zivile Friedensdienst eine Mittelerhöhung von 10 Millionen Euro für das Haushaltsjahr 2019 erhalten. Damit erhöht sich das Budget des deutschen Programms für Gewaltprävention und Konfliktbearbeitung von aktuell 45 Millionen Euro (Jahre 2017 und 2018) auf 55 Millionen Euro für 2019.
"Das Parlament erkennt damit die Relevanz und die Erfolge ziviler Friedensarbeit in Konflikten an“, sagt Martin Vehrenberg, Sprecher des Konsortiums Ziviler Friedensdienst. „Weltweit nehmen gewaltsame Konflikte zu, die mit militärischen Mitteln nicht langfristig beigelegt werden können. In der vorgesehenen Mittelerhöhung sehen wir daher einen Auftakt für den schrittweisen Ausbau des Zivilen Friedensdienstes und damit eine kontinuierliche Stärkung der deutschen Friedenspolitik.“

„Abrüsten statt Aufrüsten
- das Gefechtsübungszentrum in der Colbitz-Letzlinger-Heide schließen“ (13.11.18)


am Dienstag den 13.11. um 19.00 Uhr im Saal der Marienbibliothek (An der Marienkirche 1, Halle)

Am Dienstag den 13. November um 19 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V. gemeinsam mit der Bürgerinitiative „Offene Heide“ interessierte Menschen ein zum Vortrag und Diskussion über das Gefechtsübungszentrum (GÜZ) in der Colbitz-Letzlinger-Heide. Die Veranstaltung wird im Saal der Marienbibliothek (An der Marienkirche 1, Halle) stattfinden.

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Pressemitteilung der Kampagne
"MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien"
vom 19.10.2018

 

Bundeswehreinsatz in Syrien und Irak erneut verlängert - Opposition stimmt fast geschlossen gegen das Mandat

Berlin/Bonn. – Anlässlich der gestrigen Verlängerung des Bundeswehrmandates für Syrien und den Irak um ein weiteres Jahr zeigt sich die Kampagne "MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien" enttäuscht. Der Bundestag hat dem Antrag der Bundesregierung auf Fortsetzung des Mandates mit 361 Ja-Stimmen gegenüber 294 Nein-Stimmen bei 4 Enthaltungen zugestimmt. Die Kampagne hat in den letzten zwei Wochen mit mehreren Schreiben an die Bundestagsabgeordneten noch einmal verstärkt für das Ende des Bundeswehreinsatzes geworben und mit einer Kundgebung vor dem Brandenburger Tor gegen die Fortsetzung des Mandats demonstriert.

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